Eine echte Zukunftsaufgabe: Integration durch berufliche Bildung

Die heute veröffentlichte OECD-Studie „Bildung auf einen Blick“ zeigt, dass das deutsche Bildungssystem sich an aktuelle Bedarfe in der Gesellschaft anpassen kann. Es gibt aber bei der Qualität der frühkindlichen Bildung dem Ausbau guter Ganztagsschulen und der großen Anzahl an jungen Erwachsenen ohne abgeschlossene Berufsausbildung, noch markante Lücken, erklärt Ernst Dieter Rossmann.

Gewalt gegen weibliche Flüchtlinge verhindern

Der Internationale Tag zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen am 25. November bietet Gelegenheit, auf die besondere Verletzlichkeit und die weit verbreitete Traumatisierung weiblicher Flüchtlinge hinzuweisen. Frauen, die auf der Flucht sind, sind besonderen Risiken ausgesetzt, werden leicht Opfer von Vergewaltigungen und von sexuellen Übergriffen, insbesondere dann, wenn sie alleine unterwegs sind, sagt Gabriela Heinrich.

Bundeswehr erfüllt Streumunitions-Abkommen vorzeitig

Laut dem letzten Streubomben-Monitor wurden zwischen September 2014 und 2015 in fünf Ländern Streumunition eingesetzt. Dies zeigt, wie wichtig das Streumunitions-Abkommen ist. Am 25. November 2015 schließt die Bundeswehr die Vernichtung ihrer Streumunitionsbestände durch die Zerstörung der letzten Trägerrakete für Streumunition ab. Damit erfüllt Deutschland seinen Teil der Verpflichtungen aus dem Oslo-Abkommen, das Streumunition ächtet, bereits vier Jahre vor dem Fristablauf, erklären Karl-Heinz Brunner, Ute Finckh-Krämer und Thomas Hitschler.

Frühehen und Zwangsverheiratung sind Gewalt gegen Frauen

Jährlich werden circa 14,2 Millionen Mädchen vor ihrem 18. Geburtstag zur Frühehe oder Zwangsverheiratung gedrängt, so die Schätzung der UN. Auch am 25. November dem „Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ werden bis zu 39.000 Mädchen ihrer Rechte beraubt. Dies, obwohl ihnen mit der UN-Kinderrechtskonvention Schutzrechte zuerkannt werden, erklären Axel Schäfer und Michaela Engelmeier.

Zentralkomitee der deutschen Katholiken: Glückwunsch an Thomas Sternberg

Die SPD-Bundestagsfraktion gratuliert Thomas Sternberg zu seiner Wahl zum Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). Dem scheidenden Präsidenten Alois Glück danken wir für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und wünschen ihm alles Gute, erklärt Kerstin Griese.

Aus den Augen der Kinder

Am 20. November 1989 wurde die Kinderrechtskonvention von der Vollversammlung der Vereinten Nationen angenommen. Das weltweit von den meisten Staaten ratifizierte Abkommen verpflichtet dazu, das Kindeswohl und die Interessen von Kindern vorrangig zu berücksichtigen. Auch in unserem wohlhabenden Deutschland ist das leider immer noch nicht überall gewährleistet, erklären Sönke Rix und Susann Rüthrich.

Investitionsprogramm Einbruchschutz startet

Wer seine Wohnung oder sein Haus besser gegen Einbrüche schützen will, kann dafür ab heute eine Finanzierungshilfe vom Bund beantragen. Die SPD-Bundestagsfraktion hatte sich dafür eingesetzt, dass 30 Millionen Euro für das neue Zuschussprogramm „Kriminalprävention durch Einbruchsicherung“ im Bundeshaushalt verankert werden, erklären Michael Groß und Steffen-Claudio Lemme.

Europäische Werte gemeinsam verteidigen

Der europapolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Norbert Spinrath und der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Axel Schäfer besuchten gestern zusammen mit weiteren Bundestagsabgeordneten den französischen Botschafter Philippe Etienne und trugen sich in das Kondolenzbuch ein. Der Besuch sollte auch die Unterstützung Frankreichs und den Willen zum gemeinsamen Agieren angesichts der terroristischen Bedrohung zeigen.

Tierschutz stärken - Nicht auf dem Erreichten ausruhen

Das Bundeskabinett beschließt heute den Tierschutzbericht der Bundesregierung 2015. Die SPD-Bundestagsfraktion ruft anlässlich des Kabinettsbeschlusses dazu auf, den Tierschutz weiter zu stärken, erklären Wilhelm Priesmeier und Christina Jantz.

Wir werden diesen Terroristen geschlossen entgegentreten

Die Terroranschläge von Paris haben uns alle tief entsetzt. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und Verletzten und wir trauern mit den Angehörigen und Freunden, erklärt Thomas Oppermann.

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