Wir brauchen Börsengänge von jungen Startups

Das Bundeswirtschaftsministerium hat heute die Ergebnisse der im vergangenen Jahr gegründeten Arbeitsgruppen des Round Table „Mehr Börsengänge von jungen Wachstumsunternehmen in Deutschland“ vorgestellt. Die Arbeitsgruppen empfehlen, dass sich der Börsenstandort Deutschland zum Ziel setzen sollte, pro Jahr durchschnittlich 15 bis 20 Börsengänge von Wachstumsunternehmen zu realisieren. Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die vorgelegten Empfehlungen, mit deren Umsetzung dieses Ziel erreicht werden soll, erklären Lars Klingbeil und Matthias Ilgen.

Abgasmanipulation: strengere Prüfstandards vorzeitig einführen

Heute hat der Deutsche Bundestag in einer Aktuellen Stunde über die Abgasmanipulation von Volkswagen debattiert. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert einen Zwischenbericht der Untersuchungskommission und die vorzeitige Einführung strengerer und realistischerer Prüfstandards auf europäischer Ebene, erklären Kirsten Lühmann und Arno Klare.

SPD begrüßt Bundesratsentwurf zum Verbot von Gentechnik auf dem Acker

Der heute im Bundesrat beschlossene Gesetzentwurf zum sogenannten Opt-out ermöglicht die bundesweite Regelung von Anbauverboten für gentechnisch veränderte Pflanzen. Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt diesen Entwurf. Sie hat eine solche Regelung seit langem gefordert, erklärt Elvira Drobinski-Weiß.

Mehr als eine Milliarde Reisende – Potentiale des Tourismus weltweit nutzen

Mehr als eine Milliarde Menschen reisen jährlich um die Welt – Tendenz steigend. Der Tourismus ist damit in Deutschland, Europa und weltweit ein immer wichtigerer Wirtschaftsfaktor. Darauf weist der Welttourismustag am 27. September unter dem Motto „Eine Milliarde Touristen – eine Milliarde Möglichkeiten“ hin, erklärt Gabriele Hiller-Ohm.

Deutliches Signal für bezahlbaren Wohnraum

Die Beschlüsse im Rahmen des Flüchtlingsgipfels sind wohnungs- und baupolitisch ein großer Erfolg. Sie sind auch ein dringend notwendiger Beitrag zur Schaffung von nachhaltigem und bezahlbarem Wohnraum, erklären Sören Bartol und Michael Groß.

Bessere Betreuung von Flüchtlingskindern

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt den heute in den Deutschen Bundestag eingebrachten Gesetzentwurf zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher. Die Regelungen werden durch Finanzierungsvereinbarungen zwischen Bund und Ländern vom 24.September 2015 flankiert. Wir wollen den bei uns Schutz suchenden alleinstehenden Minderjährigen bestmöglich helfen, erklären Sönke Rix und Gülistan Yüksel.

Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung erhöht Gerechtigkeit

Die Gleichwertigkeit der beruflichen und akademischen Bildung stärkt die Chancengerechtigkeit in der Bildung. Ausbildungs- und Studienaussteiger erhalten neue Perspektiven. Auch für geflüchtete junge Menschen eröffnet die berufliche Bildung unter anderem durch die Einstiegsqualifizierung gute Möglichkeiten zum Start auf dem Ausbildungsmarkt, erklärt Willi Brase.

Bund unterstützt Kommunen dauerhaft bei Flüchtlingsaufnahme

Der Bund wird die Kommunen und die Länder bei den Kosten für die Flüchtlingsaufnahme massiv und dauerhaft unterstützen. Das haben Bund und Länder beim Flüchtlingsgipfel gestern Abend beschlossen. Mit dem Beschluss werden eine Reihe kommunaler Kernforderungen erfüllt, für die sich die SPD eingesetzt hat, erklärt Bernhard Daldrup.

Endlich Klarheit für Millionen von Pendlern

Der Schienenpersonennahverkehr wird langfristig gesichert. Die endlich erreichte Einigung zwischen Bund und Ländern über die Regionalisierungsmittel stärkt das Erfolgsmodell Nahverkehr, auch durch Planungssicherheit für Neubaumaßnahmen, erklären Kirsten Lühmann und Sebastian Hartmann.

2030-Agenda ist Chance für Menschen mit Behinderungen weltweit

Am heutigen Freitag kommen in New York die Staats- und Regierungschefs der UN zusammen, um die 2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung zu beschließen. Weltweit bedeuten die neuen Zielvorgaben auch für Menschen mit Behinderungen eine große Chance auf mehr Teilhabe und Selbstbestimmung im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention, erklären Kerstin Tack und Bärbel Kofler.

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