Milliarden für den Breitbandausbau - jetzt Förderbedingungen optimal justieren

Erstmals stehen für den Bereich Digitale Infrastruktur Investitionsmittel im Milliardenbereich zur Verfügung. Damit können zügig Förderprogramme auf den Weg gebracht werden, um das ehrgeizige Koalitionsziel von flächendeckend mindestens 50 Mbit/s bis 2018 zu erreichen. Hierbei wird es auf eine kluge Ausgestaltung der Förderrichtlinie des Bundes ankommen, erklärt Martin Dörmann.

Grüße zum jüdischen Neujahr

Wir wünschen allen Jüdinnen und Juden in Deutschland und weltweit zum jüdischen Neujahrsfest Rosh Hashana, das am Sonntagabend beginnt, alles Gute und ein frohes und friedvolles Jahr 5776. Gemeinsam setzen wir uns für ein tolerantes und friedliches Miteinander in Deutschland ein, sagt Kerstin Griese.

Gutes Leben auf dem Land wird durch den Agrarhaushalt stärker gefördert

Der Deutsche Bundestag hat gestern in erster Lesung den Agrarhaushalt für das Jahr 2016 debattiert. Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt, dass die Mittel für die Entwicklung der ländlichen Räume ansteigen. Dies hat die SPD-Bundestagsfraktion immer gefordert, erklären Wilhelm Priesmeier und Willi Brase.

Petitionsausschuss berät über Bürgeranliegen

Der Petitionsausschuss hat über Bürgeranliegen und Vorschläge zur Gesetzgebung beraten. Es ging unter anderem um die Novellierung der Unterbringung in psychiatrischen Krankenhäusern, um den Verkauf von elektronischen Wasserpfeifen an Kinder und Jugendliche sowie um die Pflicht, in Verkehrsflugzeugen Fallschirme mitzuführen, erklären Stefan Schwartze, Heidtrud Henn und Udo Schiefner.

Roter Faden bei Bildung und Forschung

Über eine Milliarde Euro mehr für Bildung und Forschung und ein Plus von über sieben Prozent gegenüber dem laufenden Jahr – das ist ein beachtlicher Erfolg. Die Bildungs- und Forschungspolitik wird mit der heutigen Einbringung des Regierungsentwurfs 2016 in langen Linien fortentwickelt, sagt Swen Schulz.

Haushaltsentwurf für Kultur und Medien ist gute Grundlage für Verhandlungen

Mit der ersten Lesung hat die Staatsministerin für Kultur und Medien (BKM) ihren Entwurf für den Haushalt 2016 eingebracht. Nun liegt es in der Hand der Haushalts- und Fachpolitiker von Union und SPD, an einigen Punkten noch einmal besondere Schwerpunkte zu setzen, sagt Martin Dörmann.

Nationale Strategie zur Reduktion von Zucker und Salz solide finanzieren

In den laufenden Haushaltsverhandlungen drängt die SPD-Bundesfraktion auf eine solide Finanzierung der nationalen Strategie zur Reduktion von Zucker, Fett und Salz in Fertigprodukten. Damit das Bundesernährungsministerium das im Juni vom Bundestag beschlossene Vorhaben zügig in Angriff nehmen kann, sollten drei Millionen Euro bereitgestellt werden. Die Reduktionstrategie ist eine wichtige Präventionsmaßnahme im Kampf gegen chronische Erkrankungen und Fehlernährung, erklärt Elvira Drobinksi-Weiß.

Gemeinsamer Aktionsplan für Bildungschancen für Flüchtlinge gefordert

Derzeit wird in Deutschland viel über Bildungschancen von Flüchtlingen diskutiert. Dies sollte eine gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen sein. Es braucht einen gemeinsamen Aktionsplan, sagt Ernst Dieter Rossmann.

Junckers Quotensystem muss um einen Flüchtlingsfonds ergänzt werden

Mit den von Jean-Claude Juncker vorgestellten Vorschlägen für eine Reform der Europäischen Flüchtlingspolitik beendet der Kommissionspräsident die Heuchelei einer Reihe von EU-Mitgliedstaaten, das gegenwärtige Europäische Asylsystem hätte etwas mit Solidarität, Fairness oder Gerechtigkeit zu tun. Das Dublin-System ist gescheitert. Die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten müssen gemeinsam die Verantwortung für die schutzbedürftigen Menschen tragen, nicht nur der Staat der ersten Einreise; dazu könnte auch ein Flüchtlingsfonds einen entscheidenden Beitrag leisten, erklärt Norbert Spinrath.

Keine Augenwischerei bei FAO-Waldbericht

Die Weltwalderhebung 2015 der UN-Landwirtschaftsorganisation FAO unterscheidet nicht ausreichend zwischen natürlichem Wald, Plantagen und anderen Wiederaufforstungswäldern. Dies ist problematisch und nicht zielführend, um die tatsächlichen Probleme bei der Waldentwicklung zu erkennen und zu bekämpfen, erklärt Marco Bülow.

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