An die Geberkonferenz am 4. Februar in London sind hohe Erwartungen geknüpft. Die Mittel für die Versorgung der syrischen Flüchtlinge in und um Syrien sind viel zu knapp, der humanitäre Bedarf ist riesig. Nur in einer gemeinsamen Kraftanstrengung kann die internationale Gemeinschaft es schaffen, die akute Not der Menschen zu lindern und sie vom Weg nach Europa abzuhalten, erklären Frank Schwabe und Ute Finckh-Krämer.