Treffen zum Erfahrungsaustausch

Zu Beginn des Wintersemesters wird die angespannte Lage auf den deutschen Wohnungsmärkten besonders spürbar. Zahlreiche Studierende ziehen in die Hochschulstädte und freuen sich auf den Beginn ihres neuen Lebensabschnitts. Bei der Suche nach einer passenden Wohnung macht sich jedoch schnell Ernüchterung breit.

Vor dem Wohnungsgipfel der Bundesregierung setzt die SPD-Bundestagsfraktion das Thema des studentischen Wohnens oben auf die Agenda. Zum Erfahrungsaustausch aus erster Hand hat die Fraktion Organisatorinnen und Organisatoren von lokalen Wohnraumbündnissen eingeladen, die sich vor Ort für studentischen Wohnraum engagieren.

Gemeinsam bekräftigen sie die Forderung des Koalitionsvertrags, mehr Wohnheimplätze für Studierende zu schaffen und so einen Beitrag zur Entspannung der Wohnungsmärkte in den Hochschulstädten zu leisten. Der Bund hat die Chance, aktiv die Wohnungspolitik zu gestalten. Der Apell geht an den Bundesinnenminister, die nötigen Weichen dafür schnell zu stellen.

Angehängt an diesen Artikel finden Sie die gemeinsame Erklärung der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung sowie der Arbeitsgruppe Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen der SPD-Bundestagsfraktion zum studentischen Wohnen.