Reden

01.03.2013 Rede

Integrietes Konzept für unsere Flüsse notwendig

Waltraud Wolff unterstützt die Forderung nach einem nationalen Rahmenkonzept für unsere Flüsse und einem Elbekonzept. Der Schutz der Naturräume und ihre wirtschaftliche Nutzung als Bundeswasserstraße schließen sich nicht aus. Notwendig ist, dass das Zil eines guten ökologischen Zustandes Priorität hat und die Öffentlichkeit bei der Festlegung der Planungsziele und bei möglichen Änderungen von Anfang an mit dabei ist.

18.01.2013 Rede

Arzneimittel in Gewässern: Umweltwirkungen beobachten, Eintrag minimieren

Ungefähr 3500 Arzneimittelwirkstoffe sind in Deutschland zugelassen. Ungefähr 150 davon wurden bisher in den Gewässern nachgewiesen. Nachgewiesen wurde auch, dass einige dieser Wirkstoffe die Umwelt schädigen. Bei neuen Arzneimitteln ist die Umweltbewertung Teil des Zulassungsverfahrens. Damit ist ein wichtiger Schritt gemacht. Es geht jetzt darum, weiter zu gehen: Wir brauchen ein Umweltmonitoring und wir brauchen eine umsetzbare und finanzierbare Minimierungsstrategie, die auch den Interessen der Patienten und Patientinnen gerecht wird.

13.12.2012 Rede

Fracking

Rede von Lars Klingbeil, MdB zum Fracking am 13. Dezember 2012

20.11.2012 Rede

Schwarz-Gelb verstolpert die Energiewende

Wir Sozialdemokraten wollen, dass die Energiewende bezahlbar bleibt und dass dabei das Potenzial der erneuerbaren Energien genutzt wird, aber auch, dass die Lasten gerecht verteilt werden.

28.09.2012 Rede

Keine feste Quote beim Anbau von Biokraftstoffen

Sascha Raabe weist in seiner Rede darauf hin, dass der Anbau von Biokraftstoffen differenziert betrachtet werden muss in Bezug auf Umwelt und Ernährungssicherheit. Er spricht sich sowohl gegen eine feste Quote für den Anbau von Biokraftstoffen als auch gegen ein generelles Anbauverbot aus. Weiterhin weist er darauf hin, dass Ernährungssicherheit von vielen weiteren Faktoren wie zum Beispiel Spekulationen an den Rohstoffmärkten beeinflusst wird.
28.06.2012 Rede

Energie- und Klimafonds erweist sich als Flop

Denn der Umbau unserer Energieversorgung wird nur gelingen, wenn die verschiedenen Akteure in Bund, Ländern und Gemeinden in der Lage sind, flexibel und mit zielgerichteten Instrumenten auf die Herausforderungen des Klimawandels zu reagieren.

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