Menschenrechte

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Mittwoch, 22. April 2026 - 16:00

Wie sichern wir Frieden?

Soziokulturelles Zentrum, Wilhelm-Hellge-Straße 3, 39218 Schönebeck

Eine Frau kümmert sich auf dem Flugdeck des Tenders Werra um einen kleinen Jungen.
(Foto: picture alliance / dpa | Celine Hochholzer) Positionspapier

Menschenwürde kennt keine Grenzen

Humanitäre Hilfe rettet Leben und schützt Menschen in größter Not. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert, Prinzipien zu verteidigen und das internationale Hilfssystem verlässlich zu stärken. Denn für uns gilt: Menschenwürde endet nicht an Staatsgrenzen.
Adis Ahmetović, außenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, spricht im Plenum
(Foto: Florian Gaertner / photothek) Regierungserklärung

„Nicht unser Krieg“: Kein deutscher Beitrag zur Eskalation

Die SPD-Bundestagsfraktion macht im Bundestag bei der Debatte zur Regierungserklärung klar: Der Krieg gegen den Iran ist nicht unser Krieg. Deutschland darf sich an dieser militärischen Eskalation nicht beteiligen.
Der ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev und Matthias Miersch, Fraktionsvorsitzender
(Foto: spdfraktion.de) Ukraine

4. Jahrestag des Ukrainekriegs

Anlässlich des vierten Jahrestages des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine war der Ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev im Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion zu Gast. Wir haben gemeinsam der Opfer gedacht, aber auch den Durchhaltewillen, die Stärke und den Zusammenhalt der ukrainischen...
Porträt von Gabriela Heinrich
(Foto: Photothek Media Lab) Statement von Gabriela Heinrich

Recht muss über Willkür stehen

Auch nach 80 Jahren erinnern uns die Nürnberger Prozesse daran, dass Recht über Willkür stehen muss. Sie mahnen uns, die multilaterale Strafgerichtsbarkeit zu stärken, Beweise zu sichern und politische Rückendeckung für unabhängige Ermittlungen zu gewährleisten.
Collage mit den Abgeordneten Ahmetović, Adis, Mützenich, Rolf
(Fotos: Deutscher Bundestag/Inga Haar (Ahmetović), Photothek Media Lab) Statement von Adis Ahmetović und Rolf Mützenich

Der ‚point of no return‘ ist erreicht

Die humanitäre Katastrophe in Gaza hat den ‚point of no return‘ erreicht. Wir fordern klare und umgehende Konsequenzen der Bundesregierung. Die völkerrechtswidrige Besatzung und die fortgesetzte Missachtung grundlegender Menschenrechte lassen keinen politischen Interpretationsspielraum mehr zu, sagen Adis Ahmetović und Rolf Mützenich.
Collage mit den Abgeordneten Möller, Siemtje, Ahmetovic, Adis
(Fotos: Photothek Media Lab, Deutscher Bundestag/Inga Haar (Ahmetović)) Statement von Siemtje Möller und Adis Ahmetovic

Selbstverteidigung endet wo humanitäres Völkerrecht verletzt wird

Die humanitäre Katastrophe in Gaza eskaliert. Es braucht jetzt einen Kurswechsel: Ende der Gewalt, Schutz für die Zivilbevölkerung und uneingeschränkter Zugang für humanitäre Hilfe. Israels Recht auf Selbstverteidigung ist unbestritten, jedoch muss Deutschland jetzt entschlossen zur Deeskalation der Lage beitragen, sagen Siemtje Möller und Adis Ahmetovic.

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