Statements von Katja Mast und Bärbel Bas

Wir machen Tempo beim geplanten Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder. Damit setzen wir ein großes und für uns sehr wichtiges Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag um. 

Katja Mast, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion:

„Gemeinsam mit Franziska Giffey machen wir Tempo beim geplanten Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder. Damit setzen wir ein großes und für uns sehr wichtiges Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag um. Der Bund stellt dafür mehrere Milliarden Euro zur Verfügung – allein bis zu 3,5 Milliarden Euro an Investitionen und zusätzlich Mittel für die Umsetzung.

Wir brauchen die Ganztagsbetreuung von Kindern. Corona und das Leid, das die Kinder speziell in der Pandemie erleben, zeigen in aller Deutlichkeit: Kinder brauchen Kinder und verbindliche Strukturen. Das schaffen wir nun durch diese große Initiative.

Der Rechtsanspruch ist notwendig: Für die Kinder selbst, ihr Miteinander, aber auch für mehr Bildungsgerechtigkeit und für starke Familien. Unser Ziel als SPD-Bundestagsfraktion bleibt die Kindergrundsicherung zu der ein starkes Angebot des sozialen Miteinanders gehört. Natürlich bringt Ganztagsbetreuung und -förderung auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Partnerschaftlichkeit voran.“

 

Bärbel Bas, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion:

„Wir brauchen endlich einen Rechtsanspruch auf eine verlässliche Ganztagsbetreuung, die Bildung und Entwicklung der Kinder und die Betreuung gemeinsam im Blick hat. Die Zeit drängt. Wir müssen Tempo aufnehmen, um diesen Rechtsanspruch noch in dieser Wahlperiode umzusetzen. Es ist wichtig, dass das Kabinett die gesetzliche Grundlage dafür heute auf den Weg gebracht hat.“