Entwicklungspolitik

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Mittwoch, 22. April 2026 - 16:00

Wie sichern wir Frieden?

Soziokulturelles Zentrum, Wilhelm-Hellge-Straße 3, 39218 Schönebeck

Eine Frau kümmert sich auf dem Flugdeck des Tenders Werra um einen kleinen Jungen.
(Foto: picture alliance / dpa | Celine Hochholzer) Positionspapier

Menschenwürde kennt keine Grenzen

Humanitäre Hilfe rettet Leben und schützt Menschen in größter Not. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert, Prinzipien zu verteidigen und das internationale Hilfssystem verlässlich zu stärken. Denn für uns gilt: Menschenwürde endet nicht an Staatsgrenzen.
Weltkugel mit Blick auf Afrika und Europa
(Foto: picture alliance / dpa | Caroline Seidel) Positionspapier

Eine Nord-Süd-Kommission für das 21. Jahrhundert

Die Nord‑Süd‑Kommission gilt als ein Meilenstein in der internationalen Entwicklungsdebatte. Eine neue Nord‑Süd‑Kommission soll die Beziehungen zum Globalen Süden neu ausrichten. Dazu hat sich die SPD-Fraktion nun positioniert.
Portrait Adis Ahmetovic, Sanae Abdi
(Fotos: Deutscher Bundestag/Inga Haar, Photothek Media Lab) Statement von Adis Ahmetović und Sanae Abdi

Vier Jahre Krieg aber auch Standhaftigkeit

Heute gedenken wir der Opfer und bekräftigen unsere Solidarität mit den Menschen in der Ukraine, die seit vier Jahren mit unerbittlicher Stärke für ihre Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen. Wir werden gewaltsame Grenzverschiebungen in Europa niemals akzeptieren.
Porträt von Sanae Abdi
(Foto: Photothek Media Lab) Statement von Sanae Abdi

UNDP zieht nach Bonn

Mit der Ansiedlung des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP) in Bonn entstehen 300 neue Arbeitsplätze. Ein starkes Signal für multilaterale Zusammenarbeit und die Region.
Porträt von Sanae Abdi
(Foto: Photothek Media Lab) Statement von Sanae Abdi

Wiederaufbau ist wichtiger Schritt für Frieden

Nach Monaten der Gewalt geben die Bilder der freigelassenen Geiseln neue Hoffnung. Zugleich bleibt die Lage ernst. Alle Parteien müssen sich an die Vereinbarungen halten und zügig mit dem Wiederaufbau beginnen. Deutschland wird hier einen wichtigen Beitrag leisten, sagt Sanae Abdi.
Markus Söder (l-r), Ministerpräsident von Bayern und CSU-Vorsitzender, Friedrich Merz, Unions-Kanzlerkandidat und CDU-Bundesvorsitzender, Lars Klingbeil, SPD-Fraktions- und Bundesvorsitzender, und Saskia Esken, SPD-Bundesvorsitzende, kommen zu einer Pressekonferenz der Parteivorsitzenden von Union und SPD zur Vorstellung des Koalitionsvertrages im Paul-Löbe-Haus.
(Foto: picture alliance/dpa | Kay Nietfeld) Der Koalitionsvertrag steht

Aus Verantwortung für Deutschland

SPD und CDU/CSU haben sich auf ein Regierungsprogramm geeinigt. Sie setzen auf wirtschaftliche Stärke, die Sicherung von Arbeitsplätzen, die Modernisierung des Landes und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

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