Außenpolitik

 

 

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Dienstag, 28. April 2026 - 18:00

Unser Land in der Zeitenwende

Dorfgemeinschaftshaus Dolle, Braune-Hirsch-Straße 7, 39517 Burgstall (OT Dolle)

Porträt von Metin Hakverdi
(Foto: Photothek Media Lab) Aktuelle Stunde zur Wahl in Ungarn

Hoffnung auf demokratischen Aufbruch in Europa

Der Wahlsieg von Péter Magyar in Ungarn ist ein deutliches Signal gegen Korruption, Autoritarismus und Rechtspopulismus. Für Europa eröffnet sich damit die Chance auf einen neuen Kurs der Zusammenarbeit, der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wieder stärkt. Jetzt kommt es für Metin Hakverdi darauf...
Eine Frau kümmert sich auf dem Flugdeck des Tenders Werra um einen kleinen Jungen.
(Foto: picture alliance / dpa | Celine Hochholzer) Positionspapier

Menschenwürde kennt keine Grenzen

Humanitäre Hilfe rettet Leben und schützt Menschen in größter Not. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert, Prinzipien zu verteidigen und das internationale Hilfssystem verlässlich zu stärken. Denn für uns gilt: Menschenwürde endet nicht an Staatsgrenzen.
Adis Ahmetović, außenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, spricht im Plenum
(Foto: Florian Gaertner / photothek) Regierungserklärung

„Nicht unser Krieg“: Kein deutscher Beitrag zur Eskalation

Die SPD-Bundestagsfraktion macht im Bundestag bei der Debatte zur Regierungserklärung klar: Der Krieg gegen den Iran ist nicht unser Krieg. Deutschland darf sich an dieser militärischen Eskalation nicht beteiligen.
Weltkugel mit Blick auf Afrika und Europa
(Foto: picture alliance / dpa | Caroline Seidel) Positionspapier

Eine Nord-Süd-Kommission für das 21. Jahrhundert

Die Nord‑Süd‑Kommission gilt als ein Meilenstein in der internationalen Entwicklungsdebatte. Eine neue Nord‑Süd‑Kommission soll die Beziehungen zum Globalen Süden neu ausrichten. Dazu hat sich die SPD-Fraktion nun positioniert.
Adis Ahmetović, außenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, spricht im Plenum
(Foto: Florian Gaertner / photothek) Aktuelle Stunde zum Iran

Schutz der Zivilbevölkerung und Rückkehr zur Diplomatie

Die Lage im Iran und in der Region ist höchst beunruhigend. In einer Aktuellen Stunde des Bundestags machte die SPD-Fraktion deutlich: Krieg bringt immer Tod und Leid über unschuldige Menschen. Deshalb muss der Schutz der Zivilbevölkerung oberste Priorität haben. Gleichzeitig sagen wir: Das Völkerrecht gilt für alle – und es gilt überall.
Porträt von Siemtje Möller
(Foto: Photothek Media Lab) Statement von Siemtje Möller

Politischer Wandel lässt sich nicht von außen erzwingen

Die Angriffe auf den Iran und die aktuellen Entwicklungen in der Region sind höchst beunruhigend. Krieg führt niemals zu Befriedung, sondern bringt vor allem Leid für viele unschuldige Menschen. Daher gilt es jetzt die Situation genau zu beobachten und einen Flächenbrand mit allen diplomatischen Mitteln zu verhindern.

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