SPD-Fraktion macht breite Angebote in der Kultur- und Kreativpolitik

Kultur ist neben den so genannten harten Themen wie Finanzen, Steuern und Arbeitsmarkt längst kein randständiges Thema mehr. Das zeigt das große Interesse an den kulturpolitischen Positionen aller Parteien in diesem Wahlkampf.

Im Urheberrecht, bei der sozialen Absicherung von Künstlern und Kreativschaffenden, aber auch bei der Netzpolitik spielen kulturpolitische Fragen eine enorm wichtige Rolle und unterstreichen die Bedeutung dieses Politikfeldes für unsere Gesellschaft.

Die SPD hat sich nicht erst in den vergangenen vier Jahren deutliche Positionen zu diesen aktuellen Problemen erarbeitet und im Unterschied zur amtierenden schwarz-gelben Bundesregierung klare Vorschläge gemacht: beispielsweise zur Fortentwicklung des Urheberrechts im digitalen Zeitalter, zur besseren sozialen Absicherung der untypisch Beschäftigten nicht nur im Kulturbereich sowie den Chancen und Risiken der Digitalisierung und des Internets.

Mit dem Kreativpakt haben wir gemeinsam mit Kultur- und Kreativschaffenden, Unternehmen der Kreativwirtschaft und der Wissenschaft ein umfassendes Konzept erarbeitet, um die Potenziale dieser Branche für Wachstum, Innovation und Beschäftigung zu fördern und zu entwickeln.

Siegmund Ehrmann, Sprecher der Arbeitsgruppe Kultur und Medien der SPD-Bundestagsfraktion, hat als erster Vertreter aller relevanten Parteien im „Großen Kulturcheck“ von 3Sat deutlich gemacht, welche Schwerpunkte die SPD in den kommenden vier Jahren in der Kulturpolitik hat. Mit klaren Positionen bietet die SPD auch bei der Kulturpolitik ein attraktives Angebot für die Zukunft.

"Der große Kulturcheck", Teil 1 – SPD - unter:

http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/171672/index.html

Der Kreativpakt