Statement von Matthias Miersch

An diesem Donnerstag jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 32. Mal. Matthias Miersch, SPD-Fraktionsvize, lobt, dass die neue Umweltministerin die Beteiligung staatlicher Fonds an Auslands-AKW beenden will.

„Der Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sollte uns eine Mahnung sein, die im Koalitionsvertrag erstmals vereinbarte Beendigung aller Beteiligungen staatlicher Fonds an AKWs im Ausland unverzüglich umzusetzen. Das ist ein starkes Signal für den weltweiten Atomausstieg.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat sich deshalb bereits mit den betroffenen Ressorts in Verbindung gesetzt. Wir unterstützen die Bundesumweltministerin dabei, diesen Weg konsequent fortzusetzen und sich unverzüglich von allen Beteiligungen zu trennen.“