Atomenergie und Endlager

Der Atomausstieg ist beschlossene Sache. Spätestens Ende 2022 wird das letzte Atomkraftwerk in Deutschland abgeschaltet werden. Die vor längerer Zeit abgeschalteten Atomkraftwerke werden bereits rückgebaut; für fast alle der 2011 stillgelegten Atomkraftwerke ist der Rückbau schon beantragt worden. Mit der Einsetzung der Endlagersuch-Kommission haben wir die Grundlagen für eine standortoffene Suche innerhalb Deutschlands nach einem geeigneten Endlager für hochradioaktive Abfälle gelegt.

Abbildung des Atomkraftwerkes in Brokdorf
(Foto: picture alliance / dpa)

Atomgesetz: SPD-Fraktion korrigiert schwarz-gelbe Fehler

Der Bundestahat einen Gesetzentwurf zur Änderung des 2011 beschlossenen Gesetzes für einen beschleunigten Atomausstieg verabschiedet. Die jetzt vorliegende Gesetzesänderung sieht für die Stromkonzerne eine Milliarden-Entschädigung vor. Schuld sind Union und FDP.
Das AKW an der Isar.
(Foto: BilderBox.com) Konzerne werden entschädigt

Der Atomausstieg wird konsequent umgesetzt

Eine Gesetzesänderung aufgrund eines Urteils sieht vor, RWE und Vattenfall eine Entschädigung zu zahlen wegen des erst von Schwarz-Gelb zurückgenommenen und dann doch wieder fortgeführten Atomaussiegs.
Dr. Matthias Miersch, MdB
(Foto: picture alliance/dpa) Statement von Matthias Miersch

Tschernobyl sollte uns eine Mahnung sein

An diesem Donnerstag jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 32. Mal. Matthias Miersch lobt, dass die neue Umweltministerin die Beteiligung staatlicher Fonds an Auslands-AKW beenden will.
Svenja Schulze am Rednerpult im Deutschen Bundestag
(Foto: picture-alliance/dpa) Schulze: Klimaschutz vorantreiben, Fahrverbote vermeiden

Ökonomie und Ökologie sind kein Widerspruch

Natur ist die Basis allen Handelns, die Umwelt zu schützen, ist deshalb nur folgerichtig. Und der Umweltschutz in Deutschland ist seit langem eine Erfolgsgeschichte, die Svenja Schulze weiterschreiben will.

Weitere Artikel

Zum Seitenanfang