Statement von Christine Lambrecht

Einigung zum Fracking-Verbot ist Riesenerfolg

Seit über einem Jahr liegen die Gesetzentwürfe zur Regulierung des Frackings und der Erdgasförderung in Deutschland vor. Nun gibt es endlich eine Einigiung zwischen den Koalitionspartnern. Die Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion, Christine Lambrecht, skizziert die Eckpunkte des SPD-Verhandlungserfolges:

Christine Lambrecht, MdB

„Es ist ein Riesenerfolg, dass wir uns heute endlich mit der Unionsfraktion auf ein Gesetz zum Verbot von unkonventionellem Fracking einigen konnten.

Mit dem Gesetz wird klargestellt, dass der Umweltschutz, der Schutz des Trinkwassers und die Gesundheit der Menschen absoluten Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen haben.

Unkonventionelles Fracking, wie es zum Beispiel  in den USA praktiziert wird, verbieten wir. Es werden lediglich maximal vier Probebohrungen zu Forschungszwecken zugelassen – und auch nur dann, wenn die Landesregierung zustimmt.

Konventionelles Fracking, wie es in Deutschland seit 60 Jahren erfolgt, erhält strengere Regeln. Wir wollen das Gesetz jetzt zügig – bereits an diesem Freitag - im Bundestag verabschieden, damit die neuen Regeln möglichst schnell zur Anwendung kommen können.“

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      Die SPD-Fraktion hat heute wichtige Änderungen zur gesetzlichen Regulierung von Fracking durchgesetzt. Die Gesetze können nun am Freitag vom Bundestag beschlossen werden. Hier die wichtigsten Punkte im Überblick. 

    • Statement von Ute Vogt

      Ute Vogt, SPD-Fraktionsvizechefin, erläutert den Gesetzentwurf zum Thema Fracking. Er schaffe Rechtssicherheit für die Unternehmen und die betroffenen Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Hier die Details.

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      Die SPD-Fraktion wird heute im Bundestag deutlich machen: Fracking wie in den USA ist nicht verantwortbar.