Mieten und Wohnen

Klausurtagung der SPD-Bundestagsfraktion in Dresden am 1. und 2. September 2022
(Foto: spdfraktion.de) Neue Entlastungen

Wir lassen niemanden alleine

Die Preissteigerungen infolge des völkerrechtswidrigen Angriffs auf die Ukraine belastet die Verbraucher:innen. Die SPD-Fraktion will gezielt Menschen mit mittleren und niedrigen Einkommen entlasten.
Ein Arbeiter entlädt Weizen in einem Getreidesilo in Banha im Gouvernement Qalyubia, Ägypten. Ägypten zählt zu den größten Weizen-Importeuren der Welt und ist aktuell stark von Preissteigerungen betroffen.
(Foto: picture alliance/dpa/Xinhua | Ahmed Gomaa) Haushalt 2022

Im Zeichen der globalen Krisen

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine wirkt sich auch auf den Haushalt aus. Neben der Modernisierung der Bundeswehr werden die Entwicklungszusammenarbeit und der Sozialstaat gestärkt. 
Porträt von Verena Hubertz
(Foto: Photothek) Statement von Verena Hubertz

Aufteilung der Klimaverantwortung beim Wohnen

Das CO2-Kostenaufteilungsgesetz wurde heute im Bundeskabinett beschlossen. Künftig werden Mieterinnen und Mieter bei den Mehrkosten durch die CO2-Bepreisung beim Heizen entlastet. Vermieterinnen und Vermieter werden dafür in Verantwortung gezogen.
Porträt von Verena Hubertz
(Foto: Photothek) Statement von Verena Hubertz

Auftakt des Bündnis bezahlbarer Wohnraum

Das Bündnis bezahlbarer Wohnraum trifft sich heute auf Einladung von Bundesbauministerin Klara Geywitz zum ersten Mal. Die SPD-Fraktion begrüßt, dass die Schaffung von bezahlbaren Wohnraum zur Chefinnen Sache wird.
Porträt von Uwe Schmidt
(Foto: Photothek) Statement von Uwe Schmidt

Wir geben dem Wohnungsbau neuen Schwung

Mit dem Bauhaushalt investieren wir in soziale Sicherheit. Wir stärken den sozialen Wohnungsbau und denken Klimaschutz und bezahlbaren Wohnraum zusammen, sagt der zuständige Haushälter Uwe Schmidt.
Eine Frau dreht am Thermostat einer Heizung.
(Foto: picture alliance/dpa | Hauke-Christian Dittrich) Energiekosten

Heizkostenzuschuss soll Entlastung bringen

Wohngeldempfänger:innen und BAföG-Bezieher:innen sollen einen einmaligen Zuschuss erhalten, um sie angesichts steigender Energiepreise finanziell zu entlasten. 

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