Jugend

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Portrait Jasmina Hostert und Christos Pantazis
(Fotos: Photothek Media Lab) Statement von Jasmina Hostert und Christos Pantazis

Wir schützen Kinder und Jugendliche besser vor Alkohol

Alkohol ist für Kinder und Jugendliche kein harmloses Genussmittel. Mit der Abschaffung des begleiteten Trinkens schaffen wir eine klare Altersgrenze und stärken den gesetzlichen Jugendschutz. Gleichzeitig bleibt entscheidend, junge Menschen frühzeitig über die Risiken von Alkohol aufzuklären und Eltern bei ihrer Verantwortung zu unterstützen, erklären Jasmina Hostert und Christos Pantazis.
Porträt von Dr. Wiebke Esdar
(Foto: Photothek Media Lab) Statement von Wiebke Esdar

Die Bafög-Einigung infrage zu stellen, verunsichert junge Menschen

Die Bafög-Reform ist keine beliebige Ausgabe, sondern eine Investition in Fachkräfte, Chancengleichheit und die Zukunft unseres Landes. Die Koalitionsfraktionen haben sich auf diese Reform verständigt – und zu dieser Verständigung stehen wir.
Porträt von Armand Zorn
(Foto: Photothek Media Lab) Statement von Armand Zorn

Kinder und Jugendliche im Netz wirksam schützen

Soziale Netzwerke beeinflussen das Aufwachsen junger Menschen tiefgreifend – mit Suchtmechanismen, Hass und ungeeigneten Inhalten. Deshalb braucht es klare Altersgrenzen, sichere digitale Räume und verbindliche Verantwortung der Plattformen, damit Kinder und Jugendliche sich im Netz geschützt bewegen können, sagt Armand Zorn.
Eine Gruppe Jugendlicher blickt gemeinsam auf ein Smartphone.
(Modell Foto: colourbox.de | Jose Maria Calsina) Geordneter und behutsamer Einstieg für Kinder

Social Media sicherer machen

Fachpolitikerinnen und Fachpolitiker der SPD-Bundestagsfraktion und der Partei haben in einem Impulspapier ihre Vorschläge für die bewusste Social Media Nutzung von Kindern und Jugendlichen vorgelegt.
Porträt von Carmen Wegge
(Foto: Photothek Media Lab) Statement von Carmen Wegge

Cannabis-Legalisierung wirkt: Weniger Strafverfahren, mehr Jugendschutz

Der erste Zwischenbericht zur Cannabis-Teillegalisierung zeigt positive Entwicklungen: Kein Anstieg des Konsums unter Erwachsenen, ein Rückgang bei Jugendlichen, deutlich weniger Strafverfahren und ein schrumpfender Schwarzmarkt. Die unabhängige Evaluation bestätigt, dass der eingeschlagene Weg wirkt – auch wenn es noch Nachbesserungsbedarf gibt, sagt Carmen Wegge.

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