SPD Bundestagsfraktion

Bürgerschaftliches Engagement

Bürgerschaftliches  Engagement  und  eine  solidarische  Bürgergesellschaft  sind eine  unverzichtbare  Grundlage  einer  lebendigen  und  widerstandsfähigen  Demokratie.  Die  Demokratie  lebt  davon, dass sich Bürgerinnen  und  Bürger engagieren, Verantwortung füreinander übernehmen und gesellschaftlichen Zusammenhalt schaffen. Mit ihrer Engagementpolitik verfolgt die SPD-Bundestagsfraktion das Ziel, die aktive Bürgergesellschaft zu stärken und zu fördern. Im Zentrum stehen die Menschen, die sich engagieren, freiwillig für andere da sind und dafür nichts erwarten außer Anerkennung.

Rund 23 Millionen Menschen in Deutschland sind bürgerschaftlich engagiert. Der Begriff bürgerschaftliches Engagement versucht, der Vielfalt der Engagementformen in der Zivilgesellschaft Rechnung zu tragen: Die Mitwirkung in Selbsthilfegruppen oder die Beteiligung an verschiedenen Formen politscher Partizipation gehören demnach ebenso zum bürgerschaftlichen Engagement wie das klassische Ehrenamt, das Spenden von Geld und Zeit oder das Engagement im Rahmen eines Jugendfreiwilligendienstes.

Bürgerschaftliches Engagement
(Foto: Bilderbox)

Ehrenamt und Engagement werden gestärkt

Neue Bundesstiftung
25.10.2019 | Der Bundestag hat einen Gesetzentwurf der Koalition zur Errichtung einer „Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt“ beraten. Sie soll insbesondere in strukturschwächeren Gegenden die Kompetenzen in der Zivilgesellschaft stärken. ... zum Artikel
Bundesfreiwilligendienst
(Foto: picture-alliance/dpa)

Teilzeitmöglichkeit für Freiwilligendienste

Änderung der Freiwilligendienstgesetze
21.03.2019 | Künftig sollen Menschen, die jünger als 27 Jahre sind und Freiwilligendienste leisten, dies in Teilzeit tun können – wenn es dazu ein „berechtigtes Interesse“ gibt, wie etwa ein eigenes Kind. ... zum Artikel
Bundesfreiwilligendienst
(Foto: picture-alliance/dpa)

Teilzeitmöglichkeit für Freiwilligendienste schaffen

Änderungen am Bundesfreiwilligendienstgesetz
14.03.2019 | Künftig sollen Menschen, die jünger als 27 Jahre sind und Freiwilligendienste leisten, in Teilzeit arbeiten können – wenn es dazu ein „berechtigtes Interesse“ gibt, wie etwa ein eigenes Kind. ... zum Artikel
junge Erwachsene gehen über eine Brücke im Deutschen Bundestag
(Foto: Patryk Witt)

Bei Abgeordneten hospitieren

Woche für JugendvertreterInnen
21.02.2019 | In einer Zeit schneller gesellschaftlicher und kultureller Entwicklungen sind junge Menschen in unserem Land die Botschafterinnen und Botschafter der Welt von morgen und fordern berechtigterweise klare Positionierungen der Politik für die Verbesserung ihrer künftigen Lebensverhältnisse. ... zum Artikel