Statement von Katja Mast

Immer mehr Mütter von Kindern, die schon zehn Jahre oder älter sind, gehen arbeiten. Für Fraktionsvizin Katja Mast nur ein erster Schritt. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat weiter höchste Priorität.

"Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat für die SPD-Bundestagsfraktion allerhöchste Priorität. Die Zahlen zeigen: Die Richtung stimmt. Aber wir dürfen die Hände nicht den Schoß legen. Wir wollen das Recht auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule realisieren. Und zukünftig müssen Arbeitszeiten noch viel mehr zum Leben passen. Deswegen plädieren wir für das Modell einer Familienarbeitszeit.

Diese gibt den Familien mehr Flexibilität. Mütter müssen selbst frei entscheiden können, wie sie Familie und Beruf am besten vereinbaren können. Sie dürfen dabei niemals ungewollt in der Teilzeitfalle hängen bleiben. Mit dem 'Gute-Kita-Gesetz' stellen wir außerdem bis 2022 insgesamt 5,5 Milliarden Euro bereit, um die Qualität zu verbessern und Eltern bei den Gebühren zu entlasten."