Statement von Nils Schmid

Die Bundesregierung hat den russischen Botschafter einbestellt und den Hackerangriff auf den Bundestag aufs Schärfste verurteilt. Solche Cyberattacken dürfen nicht folgenlos bleiben, sagt Nils Schmid.

„Es ist gut, dass die Bundesregierung heute gegenüber dem russischen Botschafter den Hackerangriff auf den Bundestag auf das Schärfste verurteilt hat. Dieser schwerwiegende Angriff auf das Herz unserer parlamentarischen Demokratie kann nicht folgenlos bleiben. Die erstmalige Beantragung der Nutzung des EU-Cybersanktionsregimes durch Deutschland ist ein wichtiges Signal, dass sich gegen die Verantwortlichen für den Hackerangriff richtet und deutlich macht, dass solche Cyberattacken nicht folgenlos bleiben können.“