Entschädigungsfonds auch für ehemalige Heimkinder mit Behinderungen dringend erforderlich

Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Ungleichbehandlung bei Entschädigungen zwischen Personen, die als Kinder und Jugendliche in Heimen der Erziehungshilfe Unrecht erlitten haben und Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen aus Einrichtungen der Behindertenhilfe, erklärt Kerstin Tack.

Mehr Transparenz und fairer Wettbewerb bei Hotelbuchungen im Internet

Buchungs-, Bewertungs- und Vergleichsportale von Hotelangeboten im Internet können Reiseinteressierten wertvolle Orientierung, Komfort und Sicherheit im Angebotsdschungel bieten. Notwendig sind aber mehr Transparenz und ein fairer Wettbewerb zwischen den Onlineportalen und den Hotels, erklären Gabriele Hiller-Ohm und Gülistan Yüksel.

SPD für mehr Ökoprodukte aus Deutschland

Die SPD-Bundestagsfraktion fordert einen „Zukunftsplan Öko“, der den ökologischen Landbau besser fördert und verstärkt auf regionale Bioprodukte setzt. Agrarminister Schmidt hat heute den Startschuss zur Erarbeitung einer Zukunftsstrategie für den ökologischen Landbau gegeben, erklären Johann Saathoff und Rita Hagl-Kehl.

Bologna-Beitritt von Belarus als Chance für Studierende und Auftrag zu Reformen

Mit der Entscheidung der Bologna-Ministerkonferenz in Jerewan wurde die Republik Belarus als 48. Mitglied in den Europäischen Hochschulraum aufgenommen. Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt diesen Schritt als Chance für die belarussischen Studierenden und Akademiker und als Auftrag an die belarussische Regierung für Reformen im Hochschulwesen, sagt Oliver Kaczmarek.

100 Prozent Gleichstellung – Wir kämpfen weiter

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo- und Transphobie (IDAHOT) am 17. Mai fordern wir 100 Prozent Gleichstellung für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Inter- und Transsexuelle. Wir waren, sind und werden die treibende Kraft in der Regierungskoalition für volle Rechte für LGBTI (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Intersexual) sein, erklären Johannes Kahrs, Karl-Heinz Brunner und Susann Rüthrich.

SPD steht für Einhaltung der Klimaschutzziele

Die umweltpolitischen Sprecher der SPD-Fraktionen aus Bund, Ländern und dem Europäischen Parlament haben heute auf ihrer Konferenz in Brüssel eine gemeinsame Erklärung beschlossen. In der Erklärung bekräftigen sie ihren Willen zur Einhaltung der vereinbarten Klimaschutzziele, zum Verzicht auf grüne Gentechnik und zum Verbot unkonventionellen Frackings, erklärt Matthias Miersch.

Internationaler Tag der Pflege: Weichen stellen für mehr Teilhabe

Der heutige Internationale Tag der Pflege ist ein guter Anlass, den Stellenwert der Pflege in Deutschland zu analysieren: Die Pflege ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Die soziale Pflegeversicherung hat sich als fünfte Säule der Sozialversicherung bewährt. Doch die Gesellschaft wird älter und vielfältiger und wir müssen entscheidende Weichen stellen, für mehr Gerechtigkeit und Teilhabe in der Pflege, erklären Hilde Mattheis und Mechthild Rawert.

Erzieherinnen und Erzieher verdienen mehr

In den aktuellen Tarifverhandlungen fordern die Gewerkschaften eine bessere Bezahlung für Erzieherinnen und Erzieher. Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt diese Forderung. Die Arbeit von Erzieherinnen und Erziehern sollte uns viel wert sein, erklärt Sönke Rix.

Eine bäuerliche Produktion braucht keine Klontiere

Der Deutsche Bundestag berät heute den fraktionsübergreifenden Antrag „Kein Klonfleisch in der EU – für mehr Tier- und Verbraucherschutz“ behandelt. Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt in Rahmen des Antrages die Bundesregierung darin, sich auf europäischer Ebene für ein Verbot des Klonens zur Nahrungsmittelproduktion einzusetzen, erklärt Wilhelm Priesmeier.

Camerons Wahlsieg gefährdet den Zusammenhalt Europas

Über unseriöse Wahlversprechen in letzter Sekunde hat Premierminister David Cameron seinen Wahlsieg erzielt. Insbesondere seine populistische Kampagne gegen Europa wird seinem Land langfristig schaden. Dabei kann er nicht darauf setzen, dass er weitere Sonderbedingungen für einen Verbleib des Königreichs in der EU aushandeln kann, erklärt Norbert Spinrath.

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