Drittes Dialogpapier der Projektgruppe #NeueErfolge

Eine erfolgreiche Gründerszene braucht eine ausreichende Finanzierung

Die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft stellt einen gewaltigen Technologiesprung dar, der nahezu alle Lebensbereiche verändern wird. Sie schafft dabei neue Handlungsräume und stellt Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Gerade in Zeiten sich radikal wandelnder Märkte braucht Deutschland mehr innovative Start-ups. Doch dafür ist eine deutliche Belebung der Gründerszene in Deutschland notwendig. Wodurch sollte sich eine „neue Gründerkultur“ auszeichnen, und wie können Anreize für Frühphaseninvestoren konkret aussehen? Wie sollte ein Wagniskapitalgesetz ausgestaltet werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das dritte Dialogpapier der Projektgruppe #NeueErfolge der SPD-Bundestagsfraktion.

Businessmann auf Dreirad mit Rakete auf dem Rücken

Eine erfolgreiche Gründerszene braucht neben wissensbasierten Netzwerken vor allem auch eine ausreichende Finanzierung. Während sich in der ersten Phase von Neugründungen durch verschiedene Maßnahmen schon einiges getan hat, geht es uns vor allem um die sich anschließende Wachstumsphase.

Das Dialogpapier spannt thematisch einen weiten Bogen. Es thematisiert auch die Fragen, wie wir mit den Unterschieden zwischen urbanen und ländlichen Gebieten umgehen und welche Chancen die Sharing Economy für den gesellschaftlichen Zusammenhalt das Wachstum einzelner Branchen bieten kann.
 

Entwickeln Sie mit uns Antworten für Deutschlands Zukunft!

Im Dialogpapier "Digitale Innovationen – Wie stärken wir den Innovationsstandort Deutschland?" nehmen die SPD-Bundestagsabgeordneten der Projektgruppe eine erste Problemanalyse vor und skizzieren Handlungsmöglichkeiten, wie das Entstehen digitaler Innovationen vor allem im Start-up-Bereich gefördert und der Innovationsstandort Deutschland gestärkt werden kann. Doch vorher gilt es, Antworten auf offene Fragen zu finden.

Die Projektgruppe sucht nun in einem breiten Diskussionsprozess nach diesen Antworten. Dazu will sie mit möglichst vielen Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft ins Gespräch kommen. Am Ende des Dialogprozesses sollen die Stellungsnahmen und Expertisen in ein entsprechendes Maßnahmenkonzept für einfließen.

    • Interview

      Innovationspolitik ist Querschnittspolitik, sagt die Leiterin der Projektgruppe #NeueErfolge, Sabine Poschmann. Im Interview erklärt sie, was es damit auf sich hat und welche Rolle der Mensch bei Innovationen spielen soll.

    • Artikel
      In sechs Projekten sucht die SPD-Fraktion nach Antworten auf die Fragen von morgen – in einem breit angelegten Dialog. Was die Gruppe #NeueErfolge umtreibt, lesen Sie im Auftakt dieser neuen Serie.