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14.10.2026 Pressemitteilung Nr. 177

SPD-Positionspapier: Schnellere Arzttermine und bessere Patientensteuerung

Die SPD-Bundestagsfraktion hat ein Positionspapier zur Einführung eines patientenzentrierten Primärversorgungssystems beschlossen. Im Mittelpunkt stehen eine verbindliche Termingarantie, die bessere Koordination der Versorgung, die Weiterentwicklung von Haus- und Kinderarztpraxen hin zu primärversorgenden Praxen und eine gesteigerte Interprofessionalität im Gesundheitswesen sagen Dagmar Schmidt, Christos Pantazis und Lina Seitzl. 
13.10.2026 Artikel

Schneller zum Termin, besser versorgt

Wochenlang auf einen Facharzttermin warten und die eigene Behandlung mühsam selbst organisieren: Das wollen wir ändern. Die SPD-Bundestagsfraktion schlägt eine Termingarantie und eine bessere Begleitung durch das Gesundheitssystem vor – unabhängig von Wohnort und Versicherungsstatus.
24Okt 2026
17:00 - 19:00

Pflege- und Gesundheitsreformen

Vor-Ort | Musiksaal der Stadthalle Waldshut, Friedrichstraße 9, 79761 Waldshut-Tiengen Mit: Rita Schwarzelühr-Sutter, Dr. Lina Seitzl
10.07.2026 Artikel

Beiträge in der GKV stabilisieren

Mehr Solidarität und Gerechtigkeit: Faire Lastenteilung bei der Gesetzlichen Krankenversicherung, damit alle zur Konsolidierung des Systems beitragen. 
12.06.2026 Artikel

Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung stabilisieren

Um unser solidarisch finanziertes und qualitativ hochwertiges Gesundheitssystem zu erhalten, müssen alle Akteure Verantwortung übernehmen. Ausgaben und Einnahmen müssen wieder in ein ausgewogenes Verhältnis gebracht werden und notwendige Strukturreformen endlich umgesetzt werden.
14.11.2025 Pressemitteilung Nr. 140

Bundeshaushalt 2026: Wir lassen Betroffene nicht allein

Prävention gestärkt, Pflege stabilisiert, Long-Covid-Forschung über ein ganzes Jahrzehnt auf den Weg gebracht – der Bundeshaushalt setzt klare gesundheitspolitische Schwerpunkte.
12.11.2025 Pressemitteilung Nr. 128

Frauen haben ein Recht auf wohnortnahe Versorgung

In vielen Regionen Deutschlands fehlen Ärzt:innen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen. Bundesweit hängt der Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen stark vom Wohnort ab. Das verletzt das Recht auf Selbstbestimmung und Gleichbehandlung. Wir müssen dafür sorgen, dass jede Frau medizinisch sichere Versorgung erhält – egal, wo sie lebt, sagt Lina Seitzl.
z.B. 19.10.2026
z.B. 19.10.2026
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