Statement von Katja Mast

Sich an Kindern zu vergreifen, ist das Allerletzte, sagt Katja Mast. Die SPD-Fraktionsvizin begrüßt den Kabinettsbeschluss vom Mittwoch ausdrücklich.

"Sich an Kindern zu vergreifen, ist das Allerletzte. Es ist erbärmlich. Es ist widerlich. Es zerstört zerbrechliche Seelen.

Deshalb ist es absolut richtig, dass das Kabinett heute beschlossen hat, das Gesetz weiter zu verschärfen und auch die Familiengerichte zu stärken. Jeder Übergriff auf ein Kind ist ein Übergriff zu viel. Wir alle sind aufgefordert, bei jedem Anzeichen, dass einem Kind Gewalt angetan wird, sofort zu reagieren. Kinder brauchen unseren Schutz - immer und überall. Zur Stärkung der Kinder gehören Kinderrechte endlich ins Grundgesetz."