„Der Sport muss sicherer werden. Die vielen in der Vergangenheit öffentlich gewordenen Fälle zeigen, dass sexualisierte, psychische und physische Gewalt im Sport leider kein Randphänomen ist. Zumal die Studien eine hohe Dunkelziffer von Fällen nahelegen. Daher ist die Gründung einer unabhängigen Ansprechstelle für Betroffene ein wichtiges Signal: Wir lassen hilfesuchende Sportlerinnen und Sportler nicht allein. Und wir wollen dabei unterstützen, aus Sportstätten wieder überall Orte des Vertrauens zu machen. In einem nächsten Schritt soll dann – wie im Koalitionsvertrag vereinbart – ein Zentrum für Safe Sport entstehen, das weitergehende Kompetenzen erhält und sowohl für den Breitensport als auch den Spitzensport zuständig ist.“