Statement von Thomas Oppermann

Faire Lösung bei Ost-West-Renten

Die Große Koalition hat sich auf verschiedene Maßnahmen und Verbesserungen im Bereich der Rente geeinigt, unter anderem bei der Angleichung der Ost-West-Renten sowie bei der Erwerbsminderungsrente. Dafür hat sich die SPD-Bundestagsfraktion immer stark gemacht und Fraktionschef Thomas Opperman begrüßt daher die Ergebnisse:

„Die Erwerbsgeminderten sind am stärksten von Altersarmut bedroht. Es ist ein sehr schöner Erfolg von Arbeitsministerin Andrea Nahles, dass wir uns hier mit einer klaren Verbesserung durchsetzen konnten.

Ich bin froh, dass es endlich gelungen ist, auch bei der Ost-West-Rentenangleichung eine Lösung zu finden. Die ist fair und gut tragbar - sowohl für die Rentner als auch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Leider hat die Union dem Konzept von Andrea Nahles zur doppelten Haltelinie nicht zugestimmt. Das wäre besser gewesen, um die Rente auch für die kommenden Jahrzehnte verlässlich und zukunftsfest aufzustellen. Darum werden wir weiter kämpfen.“

    • Pressemitteilung
      Nr.
      724

      Die SPD-Bundestagsfraktion ist sehr zufrieden mit der Einigung des Koalitionsausschusses zur Renteneinheit. Mit der schrittweisen Angleichung des Rentenwerts bis 2025 schaffen wir endlich ein einheitliches Rentensystem für ganz Deutschland, erklären Katja Mast und Daniela Kolbe.

    • Statement von Christine Lambrecht

      Die Union hat den Entwurf von Sozialministerin Nahles (SPD) für eine gesetzliche Solidarrente abgelehnt. Das bedauert die Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion. Denn die Rente ist im Koalitionsvertrag vereinbart.

    • Statement von Christine Lambrecht

      Wer länger lebt, soll länger arbeiten?  Die Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion erteilt dem Unionsvorschlag eine Absage: "Wir wollen keine starren Regelungen, sondern gute Arbeitsbedingungen und flexible Übergänge"

    • Artikel

      Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen länger fit bleiben und den Übergang in den Ruhestand selbstbestimmter nach ihren Bedürfnissen gestalten können.