Statement von Katja Mast

In den laufenden Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst geht es darum, die Berufe von Menschen aufzuwerten, die das Land während der Corona-Krise am Laufen gehalten haben. 

Katja Mast, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, zu den Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst:

„Applaus allein reicht nicht. Wir haben in den letzten Monaten viel über Alltagsheldinnen und Alltagshelden gesprochen. Menschen, die dieses Land in einer schweren Krise am Laufen gehalten haben und bis heute halten. Die Liste der Berufe ist lang, es sind vor allem die Sozialen. Jetzt geht es in Tarifverhandlungen darum, diese Berufe aufzuwerten. Die SPD-Fraktion im Bundestag setzt sich für sichere und gute Löhne ein. Wir stehen zur Tarifautonomie und wollen sie stärken. Und wir stehen zur vom Grundgesetz geschützten Sozialpartnerschaft. Dazu zählt auch das Recht zu streiken. Wir alle sollten bei allen Herausforderungen, die das für jede und jeden einzelnen mit sich bringen kann, immer an die letzten Monate und vor allem an die Menschen denken, für die wir im Frühjahr geklatscht haben.“