Manfred Nink

Abgeordneter der 17. Legislaturperiode

Geburtsdatum
27.04.1950 in Trier
Beruf
Techn. Beamter, Bundeswehrverwaltung
Legislaturen
17
Landesliste
Rheinland-Pfalz
Wahlkreis
Trier [204] (Rheinland-Pfalz)

Zur Person

      Mitgliedschaft in Bundestagsgremien (17. Legislaturperiode)

      • Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union - Mitglied seit 29.06.2012
      • Ausschuss für Wirtschaft und Technologie - stellv. Mitglied seit 29.06.2012
      • Ausschuss für Wirtschaft und Technologie - Mitglied vom 10.11.2009 bis 28.06.2012
      • Beirat Bundesnetzagentur f. Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post, Eisenbahnen - stellv. Mitglied vom 18.01.2010 bis 25.09.2012
      • Innenausschuss - stellv. Mitglied vom 10.11.2009 bis 29.11.2011
      • Petitionsausschuss - stellv. Mitglied seit 15.12.2009
      • UA Regionale Wirtschaftspolitik - stellv. Mitglied vom 15.03.2010 bis 25.09.2012
      19.04.2013
      Bislang hat die Bundesregierung den im Juli 2012 vom Europäischen Rat beschlossenen Pakt für Wachstum und Beschäftigung nicht angemessen umgesetzt, kritisieren Kerstin Griese und Manfred Nink. Vor allem hat Schwarz-Gelb keinerlei Maßnahmen ergriffen, um das Problem der verfestigten Langzeitarbeitslosigkeit und der Einkommensarmut nachhaltig zu bekämpfen. In der Anhörung haben die Sachverständigen unsere Auffassung bestätigt, dass die Bundesregierung weit mehr tun muss, um Deutschland und Europa voran zu bringen.
      21.02.2013
      Auch in diesem Jahr ist der Inhalt des Nationalen Reformprogramms der Bundesregierung enttäuschend. Der dem Bundestag vorliegende Entwurf lässt keine Reformvorschläge erwarten, die dazu beitragen, die Beschäftigungsquote zu steigern, Entwicklung und Forschung stärker zu fördern, sowie Armut und soziale Ausgrenzung abzubauen, erklären Kerstin Griese und Manfred Nink.
      29.02.2012
      Der vorgelegte Richtlinienentwurf der EU-Kommission ist mit den Grundsätzen der Subsidiari­tät und Verhältnismäßigkeit nicht vereinbar. Der Vorschlag zielt darauf ab, einen Markt für Dienst­leistungskonzessionen zu schaffen. Besonders betroffen wären davon vor allem die deutsche Wasserwirtschaft, aber auch kommunale Rettungs­dienste, kritisiert Manfred Nink.
      01.12.2010
      Die Bundesregierung muss Klarheit über ihre Position zur Reform des Stabilitäts- und Wachstumspaktes, zur makroökonomischen Überwachung sowie zur Vertiefung und Ausweitung der wirtschaftspolitischen Koordinierung schaffen. Sie soll zeigen, wie ernst sie es mit dem Ziel einer nachhaltigen Krisenprävention für die EU meint. Dazu hat Manfred Nink für die SPD-Bundestagsfraktion eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung gestellt.
      15.07.2010
      Die Wasserversorgung ist eine Aufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge. Es ist sicherlich nicht im Sinne der Verbraucher die Entscheidungen über eine so wichtige Dienstleistung wie die Bereitstellung des Trinkwassers der kommunalen Verantwortung zu entziehen und auf eine zentrale Regulierungsbehörde zu übertragen, erklärt Manfred Nink.