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21.10.2025 Statement von Martin Rabanus

Digitalkonzerne zur Verantwortung ziehen

Staatsminister Wolfram Weimer muss ein verfassungs- und europarechtskonformes Papier zur Plattformabgabe vorlegen. Ankündigungen reichen nicht; wir beraten, sobald ein konkreter Vorschlag vorliegt.
09Dez 2025
19:00 - 20:30

Wir zünden den Bau-Turbo

Vor-Ort | Café im Hilde-Müller-Haus, Wallufer Straße 2, 65197 Wiesbaden Mit: Martin Rabanus, Dr. Philipp Rottwilm
17.10.2025 Pressemitteilung Nr. 115

Kulturförderung vereinfachen – Modernisierungsagenda jetzt in der Praxis umsetzen

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die in der Modernisierungsagenda verankerte „maximale Vereinfachung des Kulturförderwesens“ und dringt auf eine schnelle Überführung in die Praxis. Kulturförderung muss einfacher, digitaler und schneller werden – mit weniger Bürokratie, aber klaren und verlässlichen Regeln, erklärt Martin Rabanus.  
24.09.2025 Pressemitteilung Nr. 99

Investitionsverpflichtung endlich umsetzen – Filmstandort Deutschland stärken

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt den heutigen Appell zahlreicher Filmschaffender und Branchenvertreterinnen und -vertreter für die schnelle Umsetzung einer Investitionsverpflichtung. Mit den Stimmen von Kreativen aus allen Gewerken der Branche wird erneut deutlich: Die Film- und Fernsehschaffenden in Deutschland stehen geschlossen hinter diesem zentralen Reformbaustein, erklärt Martin Rabanus.
30.07.2025 Pressemitteilung Nr. 74

Für mehr Blockbuster und Serienhits aus Deutschland

Das Sofortprogramm für den Filmstandort Deutschland bringt Planungssicherheit für die Branche. Wir investieren 250 Millionen Euro für den deutschen Film und gehen damit einen wichtigen Schritt zur Stärkung und Weiterentwicklung der Filmförderung, sagt Martin Rabanus.
22.05.2025 Pressemitteilung Nr. 45

Schutz von Kulturgut stärken

Heute hat der Deutsche Bundestag in erster Lesung den Entwurf für das Erste Gesetz zur Änderung des Kulturgutschutzgesetzes debattiert. Mit dem Gesetz sollen nationale Regelungen an die EU-Verordnung 2019/880 angepasst und Unschärfen im bestehenden Gesetz beseitigt werden. Es muss darum gehen, Kulturgutschutz als kollektives Gedächtnis zu stärken und den Zugang für nachfolgende Generationen zu sichern, sagt Martin Rabanus.

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z.B. 15.03.2026
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