Internationaler Frauentag am 8. März

FAIRGleich: Gleichstellung ist unsere Stärke

Gleichstellung ist nicht selbstverständlich, Gleichstellung muss erkämpft werden. Die Gleichstellung von Frauen und Männern bleibt Leitprinzip unserer Politik. 

Eine Teilnehmerin hält ein Schild mit der Aufschrift „8. März ist jeden Tag“ auf einer Demonstration zum Internationalen Frauentag.
Eine Teilnehmerin hält ein Schild mit der Aufschrift „8. März ist jeden Tag“ auf einer Demonstration zum Internationalen Frauentag.

Frauen haben ein Recht auf Gleichstellung, am 8. März und an jedem anderen Tag und in allen Lebensbereichen. 

Wir wollen den FAIRGleich: Wir schließen den Gender Pay Gap, erhöhen den Anteil von Frauen in Führungspositionen und sorgen dafür, dass Erwerbs- und Familienarbeit fair aufgeteilt werden.

Frauen haben ein Recht auf Schutz vor Gewalt. Der Schutz von Frauen beginnt im Alltag: Gewalt gegen Frauen ist kein individuelles Problem, sondern gesellschaftliches Versagen. Wir schaffen neue Schutzräume, benennen den Femizid als das, was er ist – ein besonders schweres Unrecht – und stellen sicher, dass er hart und konsequent verfolgt wird.

Frauen haben ein Recht auf reproduktive Selbststimmung und darauf, über ihren Körper und ihre Familienplanung zu bestimmen. Diese Recht wollen wir weiter stärken. Wir haben uns als SPD-Fraktion für die Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen ausgesprochen. 

Wir kämpfen für eine Welt, in der alle gleichberechtigt, sicher und selbstbestimmt zusammen mehr erreichen können. Das tun wir am 8. März und an jedem anderen Tag. Gleichstellung lohnt sich, nicht nur für Frauen, sondern für alle.

FAIRGleich ist unser Ziel. Zusammen ist unsere Stärke.

    • Pressemitteilung
      Nr.
      37

      Der 8. März ist der Internationale Frauentag. Er erinnert uns daran: Gleichstellung ist nicht selbstverständlich, Gleichstellung muss erkämpft werden, erklärt Jasmina Hostert.

    • Statement von Sonja Eichwede

      Zum Internationalen Frauentag mahnt uns, stärker und entschlossener gegen Gewalt an Frauen vorzugehen. Angesichts hunderter Tötungsdelikte im Kontext von Partnerschaftsgewalt müssen Femizide klar benannt, rechtlich verankert und der Schutz von Betroffenen wirksam gestärkt werden. Es ist unsere Aufgabe, Frauen besser vor Gewalt zu schützen, sagt Sonja Eichwede.