Wie wir Nord- und Ostsee von Weltkriegswaffen befreien
Munition im Meer
Sehr geehrte Damen und Herren,
diese Warnungen kennen Strandbesucher:innen an Nord- und Ostsee: „Akute Brandgefahr: Phosphor nicht mit Bernstein verwechseln“. Auch nach 70 Jahren finden sich noch Spuren von Kampfmitteln aus dem Zweiten Weltkrieg. Der größte Teil der chemischen und konventionellen Waffen liegt dabei immer noch auf dem Meeresboden. Das sind 1,6 Millionen Tonnen in der deutschen Nord- und Ostsee und damit eine vergleichbare Menge wie das Gewicht von158 Eiffeltürmen.
Die Folgen für die Meeresumwelt sind fatal: In belasteten Gebieten finden sich besonders hohe Tumorraten bei Fischen und auch in Muscheln wurden Rückstände von TNT entdeckt. Die Gifte können letztendlich auch für den Menschen gefährlich werden, wenn sie in die Nahrungskette und damit auf den Teller landen.
Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich im parlamentarischen Verfahren dafür ein, dass die Kampfmittel umweltfreundlich beräumt werden. Wir sorgen dafür, dass die Altlasten noch auf See geborgen und unschädlich gemacht werden. Außerdem setzen wir uns für neue technische Optionen ein, um das Problem nachhaltig anzugehen. Doch es bleiben Fragen: Warum braucht es eine internationale Lösung? Wie kann Deutschland eine Vorreiterrolle einnehmen? Und wer zahlt das Ganze? Das möchten wir mit Ihnen diskutieren.
Wir laden Sie zu dieser Videokonferenz ein und freuen uns auf den Austausch mit Ihnen. Die Anmeldedaten für diese Online-Veranstaltung erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.
Ihre SPD-Bundestagsfraktion
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Frank Schwabe, MdB Berichterstatter für Meeresschutz in der SPD-Bundestagsfraktion |
Johann Saathoff, MdB Berichterstatter für maritime Wirtschaft in der SPD-Bundestagsfraktion |
Fraktion vor Ort digital
Paulusstr. 45
45657 Recklinghausen
Programm
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19.00 Uhr |
Begrüßung und Einführung Frank Schwabe, MdB
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19.10 Uhr |
Impuls Johann Saathoff, MdB
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19:25 Uhr |
Anne Böhnke-Henrichs Referentin für Meeresschutz, NABU
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19:30 Uhr |
Prof. Dr. Uwe Freiherr von Lukas
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19.35 Uhr |
Gemeinsame Diskussion mit dem Publikum
Anne Böhnke-Henrichs Referentin für Meeresschutz, NABU
Prof. Dr. Uwe Freiherr von Lukas Frauenhofer Smart Ocean Technologies
Johann Saathoff, MdB Berichterstatter für maritime Wirtschaft in der SPD-Bundestagsfraktion
Frank Schwabe, MdB Berichterstatter für Meeresschutz in der SPD-Bundestagsfraktion
Ann-Kathrin Krügel Moderation
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20.25 Uhr |
Schlusswort Frank Schwabe, MdB
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Hinweis
Nach Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten zu dieser Veranstaltung.
Beginn
18:45 Uhr Eröffnung und kurze Webex-Einführung
19:00 Uhr Programmbeginn
Kostenlose Anmeldung
bis zum 14.06.2021.
Kontakt
Frank Schwabe, MdB
Wahlkreisbüro
Paulusstr. 45
45657 Recklinghausen
Tel.: 0 23 61 - 49 000 90
Fax: 0 23 61 - 49 000 91
E-Mail: frank.schwabe.wk@bundestag.de
Sie sind herzlich eingeladen, mit uns ins Gespräch
zu kommen.
Diese Veranstaltung findet digital statt.
Die SPD-Bundestagsfraktion nutzt dafür das Videokonferenzsystem Cisco Webex. Sie können an der Veranstaltung per Laptop, Tablet oder Smartphone teilnehmen. Ein Webex-Konto wird nicht benötigt. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie per E-Mail den Link und das Passwort für die Veranstaltung und können einfach als Gast daran teilnehmen.
Auch eine telefonische Teilnahme ist möglich. Die Einwahlnummer erhalten Sie ebenfalls nach Ihrer Anmeldung per E-Mail. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den angegebenen Kontakt.
Bitte beachten Sie folgende Hinweise zur Teilnahme an der Online-Veranstaltung:
- Wenn Sie Ihre Kamera eingeschaltet haben, sind Sie für die anderen Teilnehmenden sichtbar.
- Bitte schalten Sie zu Beginn der Veranstaltung Ihr Mikrofon auf stumm, um Störgeräusche zu vermeiden.
- Wenn Sie etwas sagen wollen, melden Sie sich per Chat für die Redner*innenliste. Die Moderation erteilt das Wort.
- Schalten Sie Ihr Mikrofon nach Ihrem Redebeitrag bitte wieder aus.
Hinweis zum Datenschutz
Foto- und Filmaufnahmen von Gästen und Mitwirkenden der Veranstaltung können im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Veranstaltung in Online-Medien, in sozialen Netzwerken, Printpublikationen und sonstigen Massenmedien veröffentlicht werden.
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