SPD Bundestagsfraktion

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13.11.2015 | Nr. 814

Zusätzliche Mittel für bessere Sportförderung, Dopingopfer und die Olympiabewerbung 2024

Deutschland will die Olympischen und Paralympischen Spiele in Hamburg. In der Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2016 hat die SPD-Bundestagsfraktion deshalb durchgesetzt, die Bundeszuschüsse für die Olympiabewerbung der Hansestadt wieder im Bundeshaushalt zu verankern. Um die deutschen Medaillenchancen generell zu optimieren, werden drei Millionen Euro für das Deutsche Forschungszentrum für Leistungssport bereitgestellt. Überdies wird es eine mit insgesamt zehn Millionen Euro unterlegte Neuauflage des Hilfefonds für die Dopingopfer des DDR-Regimes geben. Zudem fließen im kommenden Jahr drei Millionen Euro in die auswärtige Kultur- und Sportpolitik, erklären Johannes Kahrs und Martin Gerster.

02.10.2015 | Nr. 686

200.000 Euro mehr für die Special Olympics

200.000 Euro mehr für die Special Olympics – so lautet der große Erfolg, den die SPD-Haushaltspolitiker in den laufenden Beratungsrunden im Haushaltsausschuss durchsetzen konnten. Die Special Olympics als größte vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) anerkannte Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung wird davon deutlich profitieren, erklären Michaela Engelmeier, Matthias Schmidt und Martin Gerster.

20.05.2015 | Nr. 389

Bund unterstützt Hamburgs Olympiabewerbung mit 30 Millionen Euro

Im Zuge des Nachtragshaushalts, den der Haushaltsausschuss des Bundestags heute beschlossen hat, stellt der Bund für die Jahre 2015 bis 2017 insgesamt 30 Millionen Euro zur Verfügung, um die Bewerbung Hamburgs für die Olympischen Spiele 2024 zu unterstützen. Der Bund macht damit deutlich, dass es sich bei der Hamburger Bewerbung um eine gesamtdeutsche Angelegenheit handelt, erklären Johannes Kahrs und Martin Gerster.

06.06.2014 | Nr. 341

Haushaltsausschuss sichert Bundeszuschüsse für „Jugend trainiert“

Der aktuelle BMI-Entwurf zum Haushalt 2014 sah vor, die Bundesmittel für die Schulwettbewerbe „Jugend trainiert für Olympia“ und „Jugend trainiert für Paralympics“ zunächst zu halbieren und ab 2015 komplett zu streichen. In der Bereinigungssitzung am 5. Juni 2014 fasste der Haushaltsausschuss den Beschluss, den Zuschuss ab 2015 wieder auf das frühere Niveau anzuheben. Auch die Nichtolympischen Verbände werden gestärkt und die Weiterförderung des Schachsports gesichert, sagt Martin Gerster.

06.11.2013

„Da macht Fußball keinen Spaß mehr"

Als sportpolitischer Sprecher seiner Fraktion formuliert Martin Gerster (SPD) Konsequenzen, die aus der Debatte über die Fußball-WM in Katar im Jahr 2014, zu ziehen sind.

11.09.2013 | Nr. 983

Gestalten statt Verwalten

Wir gratulieren Thomas Bach zur IOC-Präsidentschaft. Es gibt große Herausforderungen und wir wünschen Ihm viel Kraft und einen langen Atem. Die internationale Glaubwürdigkeit und Wettbewerbsfähigkeit des Sports verlangen transparente Prozesse, einen effektiven Kampf gegen Doping und nachhaltige Konzepte für Sportgroßveranstaltungen an denen sich Thomas Bach messen lassen muss, sagt Martin Gerster.

02.09.2013 | Nr. 954

Schwarz-Gelb bremst Doping-Debatte mit Geschäftsordnungstricks

Die zögerliche Haltung des Bundesinnenministers im Kampf gegen Doping zieht sich wie ein roter Faden durch seine Äußerungen. Wir fordern im Kampf gegen Doping ein Anti-Doping-Gesetz. Vorschläge für die langfristige Sicherung der NADA machen wir in unserem Antrag „Neue Struktur für die NADA“. Beide Initiativen wurden von Schwarz-Gelb abgelehnt, sagt Martin Gerster.

16.08.2013 | Nr. 913

IOC und Deutscher Olympischer Sportbund müssen sich auf Seite der Menschenrechte stellen

Das Internationale Olympische Komitee will Teilnehmern an den Olympischen Spielen Proteste und kritische Äußerungen zur gesetzlich verankerten Diskriminierung Homosexueller untersagen. Das ist für die SPD-Bundestagsfraktion nicht hinnehmbar, erklärt Martin Gerster. Ein klares Wort in Richtung des Olympiagastgebers Russland wäre anstelle eines Maulkorbes für mündige Sportler überfällig.

05.08.2013 | Nr. 889

Schwarz-Gelb behindert konsequentes Vorgehen gegen Doping

Der Bundesinnenminister muss endlich die Ergebnisse dieser offenbar brisanten Doping-Studie freigeben, fordert Martin Gerster. Offenbar kommt Schwarz-Gelb eine ernsthafte Debatte über die Doping-Vergangenheit und ein konsequentes Vorgehen gegen die kriminellen Doping-Netzwerke wenige Wochen vor der Bundestasgswahl sehr ungelegen – anders ist diese Blockade-Haltung nicht zu erklären. Wir beantragen eine öffentliche Sondersitzung des Sportausschusses in Anwesenheit von Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich.

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z.B. 13.07.2020
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