SPD Bundestagsfraktion

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09.09.2015 | Nr. 617

Keine Augenwischerei bei FAO-Waldbericht

Die Weltwalderhebung 2015 der UN-Landwirtschaftsorganisation FAO unterscheidet nicht ausreichend zwischen natürlichem Wald, Plantagen und anderen Wiederaufforstungswäldern. Dies ist problematisch und nicht zielführend, um die tatsächlichen Probleme bei der Waldentwicklung zu erkennen und zu bekämpfen, erklärt Marco Bülow.

10.10.2013 | Nr. 1032

Fukushima: Jeden Tag neue Katastrophenmeldungen

Die Gefahr, die für Mensch und Umwelt von radioaktiver Strahlung ausgeht, wird selbst in hochentwickelten Industrieländern mit extrem hohem Bildungsgrad und technischem Know-how nicht ernst genommen. Das zeigen erneut die Vorfälle der vergangenen Tage in Fukushima, sagt Marco Bülow. Es wird an Material und an qualifiziertem Personal gespart, anstatt dafür zu sorgen, jeglichen Austritt von radioaktiver Strahlung zu vermeiden.

25.04.2013 | Nr. 538

Gefahr durch Strahlung wird nicht ernst genug genommen

Die Aussagen der Sachverständigen in der Anhörung des Umweltausschuss bestätigten die Befürchtung, dass die von radioaktiver Strahlung ausgehende Gefahr noch immer nicht ernst genug genommen wird, erklären Marco Bülow und Oliver Kaczmarek. Zum 27. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl fordert die SPD-Bundestagsfraktion die Bundesregierung auf, sich weltweit stärker für Sicherheit von Atomkraftwerken und die Beendigung der Nutzung von Atomenergie einzusetzen.

15.03.2013 | Nr. 355

Zwei Jahre Fukushima: Gefahren der Atomenergie bleiben akut

Die Situation zwei Jahre nach Fukushima ist noch immer mehr als besorgniserregend, sagt Marco Bülow. Man weiß nach wie vor nicht, wie es im Inneren der Reaktoren aussieht, noch immer gibt es Lecks und radioaktives Wasser fließt ins Meer. Auch die Situation für die betroffenen Menschen hat sich kaum verbessert. 160.000 Menschen können weiterhin nicht in ihre Heimat zurückkehren. Diese Katastrophe lehrt, dass wir uns auch weiter international für die Abschaltung von Atomkraftwerken einsetzen müssen.

01.10.2012 | Nr. 1032

Europäischer AKW-Stresstest belegt: Betreiber nehmen Sicherheit nicht ernst

Die Atomkraftwerke in Europa weisen schwere Mängel auf. Das ist das Ergebnis des Europäischen Stresstest. Dies ist sehr bedenklich, weil der Stresstest primär auf Betreiberangaben beruht. Eine Reihe von wichtigen Sicherheitsfragen, wie den Schutz gegen Terrorangriffe, werden dabei überhaupt nicht ausreichend beachtet. Wenn der Test so viele Lücken aufweist und trotzdem zu dem Ergebnis kommt, dass gravierende Sicherheitsdefizite vorliegen, dann ist es um die Sicherheit der Menschen in Europa schlecht bestellt, erklärt Marco Bülow.

19.03.2010 | Nr. 393

Für eine bessere Waldpolitik

Es ist eine gesellschaftliche Verpflichtung sowohl naturnahe, nachhaltig bewirtschaftete Wälder als auch unbewirtschaftete Wälder zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen des Menschen zu erhalten. Wir fordern die Bundesregierung auf, den Schutz der Wälder ernster zu nehmen und eine bessere Waldpolitik zu betreiben, erklären Petra Crone und Marco Bülow.