"Wir sollten jetzt nicht die falschen Debatten führen und stereotype Reflexe bedienen. Wir haben ein funktionierendes Sicherheitssystem, und die Vorratsdatenspeicherung in Frankreich hat die Terroranschläge nicht verhindert.
Was wir jetzt brauchen, ist die konsequente Anwendung und Umsetzung des Beschlusses des UN-Sicherheitsrats gegen den IS-Terrorismus. Und wir brauchen höchste Wachsamkeit. Die uns bekannten Gefährder müssen den permanenten Beobachtungs-und Fahndungsdruck spüren. Unsere Sicherheitsbehörden müssen in der Lage sein, den gefährlichen Islamisten 24 Stunden pro Tag auf den Füßen zu stehen, wenn es erforderlich ist. Wenn die personelle Ausstattung nicht reicht, müssen wir sie rasch verbessern. Außerdem muss die internationale Zusammenarbeit intensiviert werden."