O-Ton von Frank Schwabe

Mit Städtepartnerschaften Griechenland unterstützen

Frank Schwabe, menschenrechtspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, zur humanitären Notlage in Griechenland:
Frank Schwabe

„Nach dem verabredeten Sanierungsprogramm geht es jetzt vor allem darum, eine akute humanitäre Notlage in Griechenland abzuwenden und wirtschaftliche Impulse zu setzen. Dazu ist die Idee von Vizekanzler Sigmar Gabriel, bestehende Städtepartnerschaften zu nutzen, sehr gut geeignet.“

 

Zusatzinformation der Redaktion:

Der Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe (SPD) ist Vorsitzender des deutsch-griechisch-türkischen Städtepartnerschaftsvereins und besucht in den nächsten Tagen Trikala, die griechische Partnerstadt von Castrop-Rauxel (eines seiner Wahlkreise). Beim Aufenthalt in Trikala stehen u. a. Besuche beim Bürgermeister, im Krankenhaus und in einem Altenheim sowie mit Wirtschaftsvertretern auf dem Programm. Zudem wird Schwabe seinen kurzen Aufenthalt in Griechenland dazu nutzen, um sich in Thessaloniki mit Bürgermeister Giannis Boutaris zu treffen, Gespräche mit verschiedenen NGOs zur humanitären Situation zu führen und die Leitung des Hafens sowie Gewerkschaftsvertreter zu treffen.

    • Pressemitteilung
      Nr.
      536
      EU und Deutschland müssen in humanitären Notlagen schnell handlungsfähig sein. Der griechischen Bevölkerung und den in Griechenland gestrandeten Flüchtlingen humanitäre Hilfe zu leisten, ist ein Gebot der Menschlichkeit und der europäischen Solidarität, sagt Frank Schwabe.
    • Pressemitteilung
      Nr.
      489
      Die griechische Regierung und die Europäische Union müssen jetzt wichtige Schritte in Richtung einer Einigung tun. Es geht um nicht weniger, als das griechische Volk und Europa vor einem Desaster zu bewahren. Spätestens in den nächsten Tagen muss eine belastbare Entscheidung getroffen werden, erklärt Norbert Spinrath.
    • Artikel
      Am Freitag hat der Bundestag einen Antrag der Bundesregierung beschlossen, Griechenland grundsätzlich weitere Hilfe zu gewähren durch ein Darlehen des ESM. Hier die Details zur Debatte und zum Hilfsprogramm.
    • Artikel
      Die EU ist mehr als ein Markt. Sie ist ein buntes Bündnis von Staaten, die einander zum Überleben brauchen, stellt der Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt Michael Roth klar.