"Die Städtebauförderung sorgt seit Jahrzehnten dafür, dass Städte und Gemeinden modernisiert, öffentliche Räume aufgewertet und soziale Infrastruktur gestärkt werden. Sie ist seit Jahrzehnten ein echtes Erfolgsmodell und eines der wichtigsten Instrumente für die Entwicklung unserer Städte und Gemeinden. Sie sorgt dafür, dass Innenstädte lebendig bleiben, Quartiere aufgewertet werden und Menschen vor Ort gute Lebensbedingungen vorfinden. Städtebauförderung bedeutet dabei weit mehr als neue Plätze oder sanierte Gebäude.

Sie stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt, schafft Begegnungsorte und macht Städte fit für die Zukunft. Vor allem im Hinblick auf Problemimmobilien bilden Städtebauförderungen und die entsprechenden Verschärfungen in der Baugesetzbuchnovelle zusammen eine echte Chance für Kommunen.

Mit erstmals 1 Milliarde Euro Bundesmitteln setzen wir 2026 ein echtes Signal für lebenswerte Innenstädte, starke Quartiere und erfolgreichen Strukturwandel. Gerade in Zeiten großer Herausforderungen, vom Klimawandel über den wirtschaftlichen Wandel bis hin zu veränderten Anforderungen an unsere Innenstädte, brauchen die Kommunen verlässliche Unterstützung. Die Städtebauförderung wirkt dabei nicht nur sozial und städtebaulich, sondern auch wirtschaftlich. Jeder Euro Städtebauförderung löst rund sieben Euro weitere Investitionen aus. Davon profitieren Handwerk, Handel, regionale Unternehmen und viele Arbeitsplätze vor Ort."