Statement von Sönke Rix

Recht auf befristete Teilzeit kann kommen

Der Sprecher der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend der SPD-Bundestagsfraktion, Sönke Rix, lobt den vorgelegten Gesetzentwurf von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD). Wie zwischen den Koalitionsfraktionen besprochen sollen Angestellte ein Rückkehrrecht von Teilzeit auf ihre ursprüngliche Arbeitszeit bekommen.

„Den Gesetzentwurf von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles zum Rückkehrrecht von Teilzeit auf die ursprüngliche Arbeitszeit begrüße ich als frauenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion ausdrücklich. Bereits im Koalitionsvertrag haben wir uns mit der Union auf dieses Recht verständigt. Eine zügige Umsetzung kann und muss deshalb jetzt erfolgen.

Eine befristete Teilzeit ist – neben dem ebenfalls vereinbarten Gesetz zur Lohngerechtigkeit von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig – ein weiterer wichtiger Beitrag zur Bekämpfung von Familien-, Frauen- und Altersarmut. Hier entlassen wir die Union nicht aus ihrer vertraglichen Verantwortung.“

    • Pressemitteilung
      Nr.
      817

      Zu Beginn des Jahres 2017 treten zahlreiche arbeitsmarkt- und sozialpolitische Neuregelungen in Kraft. Schritt für Schritt wird der Koalitionsvertrag weiter umgesetzt. Keine Verbesserung ist selbstverständlich, sondern musste durch teilweise hartnäckiges Verhandeln mit der Union durchgesetzt werden, sagt Katja Mast.

    • Pressemitteilung
      Nr.
      584

      Das von der SPD und Bundesministerin Manuela Schwesig geforderte Lohngerechtigkeitsgesetz wird kommen. Darauf hat sich der Koalitionsausschuss am 6.10.2016 verständigt. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung gerechte Bezahlung von Frauen. Weitere Schritte müssen folgen, erklären Sönke Rix und Petra Crone.

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      Die Zeit für Beruf, Familie und Partnerschaft selbstbestimmter einteilen, das wünschen sich viele Menschen in Deutschland. Wie man das politisch ermöglichen könnte, hat die SPD-Fraktion in ihrem "Projekt Zukunft #NeueGerechtigkeit" erarbeitet.

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      Das Lohngerechtigkeitsgesetz soll noch bis zur nächsten Bundestagswahl kommen. Ein Erfolg für die Bundesministerin Manuela Schwesig und die SPD-Bundestagsfraktion. Der SPD-Fraktionchef, Thomas Oppermann, erklärt, warum nicht nur Frauen von der Lohntransparenz profitieren werden.