Statement von Armand Zorn

Energiepreise senken, Wachstum fördern

Mit den Kabinettsbeschlüssen zur Senkung der Energiepreise setzen wir ein klares Signal für einen starken Industriestandort Deutschland und damit für die Sicherung von Jobs. Produzierende Unternehmen, die Land- und Forstwirtschaft sowie viele Handwerksbetriebe profitieren künftig von einer deutlich gesenkten Stromsteuer. Zusätzlich sorgt ein milliardenschwerer Zuschuss für die Übertragungsnetzkosten ab 2026 für spürbare Entlastung – sowohl für energieintensive Industrien als auch für private Haushalte, erklärt Armand Zorn.

Porträt von Armand Zorn

„Mit den heutigen Kabinettsbeschlüssen machen wir einen entscheidenden Schritt, um die Energiepreise zu senken und gleichzeitig Wachstum zu fördern – insbesondere in den Bereichen, die für Arbeitsplätze und die Sicherung unserer Wirtschaft essenziell sind. Vor der Sommerpause hat sich die Koalition darauf verständigt, die produzierenden Unternehmen sowie die Land- und Forstwirtschaft vorrangig zu entlasten. Nun hat das Kabinett eine entsprechende Stromsteuerentlastung beschlossen, von der rund 600.000 Unternehmen profitieren – darunter auch viele Handwerksbetriebe. Wettbewerbsfähige Energiepreise sind und bleiben entscheidend für einen starken Industriestandort Deutschland.

Zusätzlich wird ab 2026 ein Zuschuss von 6,5 Milliarden Euro für die Übertragungsnetzkosten bereitgestellt. Von diesem Zuschuss profitieren nicht nur die energieintensive Industrie, sondern auch der Mittelstand sowie die Verbraucherinnen und Verbraucher. Das heute beschlossene Paket kann für eine vierköpfige Familie zu Einsparungen von bis zu 100 Euro jährlich führen.“