100 Tage Krieg in der Ukraine
Vor 100 Tagen begann Putin seinen Angriffskrieg auf die Ukraine. Damit Russland nicht gewinnt, haben Deutschland und seine Partner zahlreiche Sanktionen sowie Unterstützung für die Ukraine auf den Weg gebracht. Die SPD-Fraktion unterstützt die Bemühungen der internationalen Staatengemeinschaft, Kriegsverbrechen aufzuklären und Täter zur Rechenschaft zu ziehen.
„Vor 100 Tagen wurde die europäische Friedensordnung von Präsident Putin durch den Überfall Russlands auf die Ukraine mutwillig zerstört.
Seitdem sind wir täglich Zeugen von Gewalt, Zerstörung und schlimmsten Kriegsverbrechen.
Russland darf diesen Angriffskrieg nicht gewinnen. Damit dies nicht geschieht, haben die Bundesregierung, die EU, NATO und weitere Verbündete noch nie dagewesene Sanktionen gegen Russland auf den Weg gebracht und unterstützen die Ukraine von humanitärer Hilfe bis zu schweren Waffen mit allem, was in dieser Situation gebraucht wird, um den Kampf der Ukrainerinnen und Ukrainern zum Erfolg zu verhelfen. Gleichzeitig investieren wir in die Stärke unseres Landes und unserer Bündnisse.
Wir unterstützen die Anstrengungen der internationalen Staatengemeinschaft, dass die verübten Kriegsverbrechen nicht ungesühnt bleiben. Die Verantwortlichen werden zur Rechenschaft gezogen werden. Das sind wir den unzähligen Opfern schuldig.“