Pressemitteilungen

22.12.2011 Pressemitteilung Nr. 1573

Armes Deutschland - Sozialstaat ade?

Besorgniserregend neu am Befund des paritätischen Armutsberichtes 2011 ist: Armut schrumpft nicht, wenn die Wirtschaft wächst. Selbst starke konjunkturelle Ausschläge scheinen so gut wie keinen Einfluss mehr auf die Armutsentwicklung zu haben: Armut hat sich so soweit verfestigt, dass sie das Bild von Deutschland zu prägen beginnt, warnt Hilde Mattheis.

13.12.2011 Pressemitteilung Nr. 1521

Armuts- und Reichtumsbericht aktualisieren

Unsere zentralen Forderungen an eine grundlegende Verbesserung der Armuts- und Reichtumsberichterstattung wurden in der heutigen Anhörung im Ausschuss Arbeit und Soziales bestätigt, berichten Hilde Mattheis und Gabriele Hiller-Ohm. Die Auswahl und Qualität der verwendeten Daten, ihre Aktualität, ihre Vergleichbarkeit nach unterschiedlichen Erhebungsarten und in langen Zeitreihen müssen aktualisiert werden.

22.09.2011 Pressemitteilung Nr. 1089

Bundesregierung verschenkt Milliarden und sorgt für Straffreiheit von Steuersündern

Die Bundesregierung hat es dem Wohlwollen und den Interssen der bei den Verhandlungen laufend konsultierten „Schweizerischen Bankiervereinigung“ überlassen vorzugeben, welche Gelder in welcher Höhe und wie besteuert werden sollen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage an sie deutlich hervor, erklärt Hilde Mattheis.

03.08.2011 Pressemitteilung Nr. 920

Kinderarmut muss verringert werden

Der heute veröffentlichte Bericht „Wie leben Kinder in Deutschland“ zeigt auf, dass in Deutschland jedes sechste Kind arm ist und noch mehr Kinder von Armut bedroht sind. Diese aktuellen Zahlen belegen den dringenden Handlungsbedarf. Das gilt besonders für den Ausbau der Betreuungs- und Bildungsinfrastruktur. Arme Familien und Alleinerziehende müssen monatlich mehr Geld zur Verfügung haben, erklärt Hilde Mattheis.

18.07.2011 Pressemitteilung Nr. 879

Kinder verdienen mehr

Rund 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland sind arm oder von Armut bedroht. Um dem entgegenzuwirken, bedarf es eines stärkeren Ausbaus der Betreuungs- und Bildungsinfra­struktur. Zudem brauchen wir eine Arbeitsmarktpolitik, die Armut vermeidet. Deswegen ist ein gesetzlicher Mindestlohn wichtig, damit Menschen von ihrer Arbeit leben können, erklären Hilde Mattheis und Gabriele Hiller-Ohm.

30.06.2011 Pressemitteilung Nr. 782

„Aktionswoche Schuldnerberatung 2011“: Bundesregierung gefordert

Hilde Mattheis fordert die Bundesregierung auf, künftig verstärkt Präventionsarbeit gegen Überschuldung sowie soziale Schuldner- und Ver­braucherinsolvenzberatung zu unterstützen. Nur so könne wirksam Armut aus Überschuldung bekämpft werden.

29.06.2011 Pressemitteilung Nr. 768

Soziale Gerechtigkeit statt Zwangsdiät für den Staatshaushalt

Im Fachgespräch „Reformvorschläge zur Steuer- und Abgabenpolitik – Verteilungspolitische Auswirkungen“ kamen die Experten dazu, dass eine neue sozialdemokratische Steuer- und Abgabenkonzeption mehr soziale Gerechtigkeit, den Abbau von Verteilungsungerechtigkeit und verbesserte staatliche Handlungsfähigkeit enthalten muss, berichtet Hilde Mattheis.

10.02.2011 Pressemitteilung Nr. 159

Bundesregierung muss Armuts- und Reichtumsberichte weiterentwickeln

Die Bundesregierung hat kein Konzept zur Armutsbekämpfung und ist auch nicht willens, die notwendigen Finanzmittel in die Hand zu nehmen. Sie macht weiterhin eine Politik, die die Ungerechtigkeiten vertieft, erklären Hilde Mattheis und Gabriele Hiller-Ohm.

26.11.2010 Pressemitteilung Nr. 1646

P-Konto: Banken machen Geschäfte mit der Armut

Zu einem heutigen Pressebericht einer Untersuchung der Handhabung des pfändungsgeschützten Kontos („P-Konto“) erklärt die Sprecherin der Arbeitsgruppe Verteilungsgerechtigkeit und soziale Integration der SPD-Bundestagsfraktion Hilde Mattheis:

23.11.2010 Pressemitteilung Nr. 1619

Erfolgreiche sozialräumliche Planung nur mit Bürgerbeteiligung

Gerade das Programm „Soziale Stadt“ hat gezeigt, dass nur mit breiter Bürgerbeteiligung Strukturschwächen korrigiert und positive Entwicklungen in den Quartieren in Gang gesetzt werden können. Dazu braucht es mehr Investitionen zur Ermutigung von Partizipation, zur Kommunikation, zur Vernetzung und Stärkung der vielfältigen Bürgerinitiativen, sagen Hilde Mattheis und Gabriele Hiller-Ohm.

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