Pressemitteilung

NRW setzt Signal gegen Hans-Peter Friedrichs Kahlschlag in der politischen Bildungsarbeit

Anlässlich des beschlossenen 27 prozentigen Mittelerhöhung für die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen erklärt die zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion Daniela Kolbe, stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums der Bundeszentrale für politische Bildung:

Wir begrüßen das Engagement des Landes Nordrhein-Westfalen zur Förderung der politischen Bildung. NRW ist das positive Gegenbeispiel zur schwarz-gelben Bundesregierung. Wir fordern die Bundesregierung auf sich dies zum Vorbild zu nehmen und die im Haushalt 2012 geplanten Kürzungen bei der Arbeit der Bundeszentrale für politische Bildung zurückzunehmen, erklärt Daniela Kolbe.

 

Wir begrüßen das Engagement des Landes Nordrhein-Westfalen zur Förderung der politischen Bildung. NRW ist das positive Gegenbeispiel zur schwarz-gelben Bundesregierung.

 

Die Bundesregierung macht seit Legislaturbeginn die politische Bildungsarbeit in Deutschland flächendeckend mittels Rotstiftpolitik kaputt. Die rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat hingegen verstanden, dass es gerade jetzt wichtig ist, in die Förderung der politischen Bildungsarbeit zu investieren. Nur so kann präventive Bildungsarbeit gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Menschenfeindlichkeit und für Demokratie in Deutschland weiter befördert werden.

 

Wir fordern die Bundesregierung auf sich dies zum Vorbild zu nehmen und die im Haushalt 2012 geplanten Kürzungen bei der Arbeit der Bundeszentrale für politische Bildung zurückzunehmen.

 

 

 

 

Stand
Legislatur
  • 17. Wahlperiode
PM-Nummer
475
Arbeitsgruppen
Abgeordnete
Themen
Download