Frank Schwabe

Abgeordneter der 17. Legislaturperiode

Geburtsdatum
12.11.1970 in Waltrop
Beruf
Gästeführer
Legislaturen
21 | 20 | 19 | 18 | 17 | 16
Landesliste
Nordrhein-Westfalen
Wahlkreis
Recklinghausen I [122] (Nordrhein-Westfalen)

Zur Person

      Funktionen in der Bundestagsfraktion (17. Legislaturperiode)

      • Arbeitsgruppe Demokratie (aufgelöst) - Mitglied
      • Arbeitsgruppe Energie (aufgelöst) - Mitglied
      • Arbeitsgruppe Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (aufgelöst) - Stellv. Sprecher
      • Arbeitsgruppe Weltwirtschaft (aufgelöst) - Mitglied

      Mitgliedschaft in Bundestagsgremien (17. Legislaturperiode)

      • Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union - Mitglied seit 06.11.2012
      • Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit - Mitglied seit 10.11.2009
      • Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung - stellv. Mitglied seit 10.11.2009
      • Parlamentarische Versammlung des Europarates - stellv. Mitglied seit 25.10.2011
      03.07.2013
      Die vom Europaparlament beschlossene Reform des Europäischen Emissionshandels ist halbherzig und bleibt hinter den Notwendigkeiten zurück. Die Zukunft des Emissionshandelssystems bleibt offen. Nüchtern ist festzustellen, dass mehr zu Zeiten von Schwarz-Gelb nicht möglich scheint, sagt Frank Schwabe.
      26.06.2013
      Schwarz-Gelb ist seit fast einem Jahr nicht in der Lage, eine gemeinsame Position zum Emissionshandel zu entwickeln, kritisiert Frank Schwabe. Weil Schwarz-Gelb verhindert, dass es vor der Bundestagswahl zu einer Abstimmung zum Thema Backloading kommt, beantragt die SPD-Bundestagsfraktion eine Sondersitzung des Umweltausschusses.
      06.06.2013
      Die vergangenen vier Jahre waren vier verlorene Jahre für den Klimaschutz, sagt Frank Schwabe. Rot-Grün wird der deutschen Klimaschutzpolitik neuen Schwung verleihen und die Energiewende koordiniert durchsetzen.
      04.06.2013
      Mit dem Scheitern des schwarz-gelben Gesetzentwurfes zur Neuregelung der Gasförderung aus tieferen Gesteinsschichten (Fracking) gibt es somit keine bundeseinheitliche Regelung, die Klärung für den Umgang mit Fracking-Maßnahmen bringt. Die schwarz-gelbe Bundesregierung ist nach dreijährigem Hin und Her mit einem der intensivsten und emotional diskutiertesten Umwelt- und Energiethema endgültig am Ende. Dieses ist auch eine erneute Niederlage für Umweltminister Dr. Peter Altmaier auf seinem Weg einer folgenlosen Ankündigungspolitik, erklärt Frank Schwabe.
      17.05.2013
      Schwarz-Gelb hat sich mit dem Fracking-Gesetz vollkommen verhoben. Es gibt keine Notwendigkeit für die umgehende unkonventionelle Förderung von Erdgas, sagt Frank Schwabe. So lobenswert das Engagement von baden-württembergischen Abgeordneten ist: Ein Fracking-Verbot darf es nicht nur für den Einzugsbereich des Bodensees gelten.
      15.05.2013
      In einem für den Umweltausschuss einmaligen Vorgang hat die schwarz-gelbe Regierungsmehrheit einen Antrag der SPD zum europäischen Emissionshandel von der Tagesordnung abgesetzt. Dort sollte die Koalition in einer Abstimmung zum sogenannten “Backloading“ Farbe zu bekennen. Dazu ist sie aber Jahren nicht in der Lage. Dieses Vorgehen offenbart in schonungsloser Weise die klimapolitische Handlungsunfähigkeit Deutschlands auf europäischer Bühne. Dafür trägt die ehemalige "Klimakanzlerin" ganz persönlich die Verantwortung, erklärt Frank Schwabe.
      14.05.2013
      Das Rumgeeiere der Regierungsparteien beim Thema Fracking bringt keine Klarheit für den Schutz von Mensch und Umwelt, lässt aber auch mögliche Investoren ratlos zurück, kritisiert Frank Schwabe. Schwarz-Gelb überlässt die Antwort auf die Fracking-Herausforderung einer zukünftigen Regierung. Dabei muss doch klar sein: Mit wassergefährdenden Chemikalien und gefährlichen Verfahren kann und darf es kein Fracking geben.
      16.04.2013
      Das Europaparlament hat es heute abgelehnt, CO2-Zertifikate im Wert von 900 Millionen Euro aus dem Markt zu nehmen, kritisiert Frank Schwabe. Deutschland muss jetzt ebenso wie die EU insgesamt klären, ob es zukünftig überhaupt eine engagierte Klimaschutzpolitik geben soll. Ein Emissionshandel, der sieben Jahre praktisch keine Preissignale setzt, kann keiner sein und er wird nicht überleben können.
      16.04.2013
      Die Bundesregierung bekommt trotz dreijähriger Debatte keinen Gesetzentwurf zum Fracking zustande, kritisiert Frank Schwabe. Der Formelkompromiss zwischen Altmaier und Rösler trägt nicht mal in den eigenen Reihen. Die bisherigen Vorschläge der beiden Ministerien treffen die Herausforderung im Kern nicht: Es geht um eine von Ängsten und Befürchtungen begleitete neue Fördertechnologie.
      Frank Schwabe zur unkonventionellen Erdgasförderung
      Der stellv. umweltpolitische Sprecher, Frank Schwabe äußert sich über unkonventionelle Erdgasförderung - das so genannte Fracking, Umweltverträglichkeitsprüfungen und das Zaudern von Bundesumweltminister Röttgen. Am 10. Mai wird es dazu eine Debatte im Bundestag geben.
      Frank Schwabe zu Ergebnissen von Cancun
      Für Frank Schwabe bleibt aus den direkten Gespraechen in Erinnerung, wie stark die Menschen z. B. im Tschad und auch in Mittelamerika von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sind. Und nicht nur dort schreitet der Klimawandel dramtisch voran.