Martin Rabanus

Porträt von Martin Rabanus

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Abgeordneter der 21. Legislaturperiode

Geburtsdatum
02.09.1971 in Fulda
Beruf
Dipl.-Politologe, Ministerialrat
Legislaturen
21 | 20 | 19 | 18
Landesliste
Hessen
Wahlkreis
Rheingau-Taunus - Limburg [177] (Hessen)
Betreuter Wahlkreis
Wiesbaden [178]
Webseite
www.martin-rabanus.de
Social Media

Zur Person

    Lebenslauf

    2. September 1971
    geboren in Fulda

    1981-1987
    Besuch des altsprachlichen Domgymnasiums Rabanus-Maurus-Schule, Fulda

    1987-1989
    Besuch des neusprachlichen Gymnaisums Wighbertschule, Hünfeld (Kreis Fulda)

    1989
    Abbruch der Schule

    1991-1993
    Besuch des katholischen Gymnasium Marianum, Fulda

    1993
    Allgemeine Hochschulreife

    1990-1991 
    Zivildienst in Wiesbaden (Arbeiterwohlfahrt, Mobiler Sozialer Hilfsdienst)

    1993 
    Eintritt in die SPD

    1994-1998
    Studium der Rechtswissenschaften, Soziologie und Geschichtswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

    1994
    Landesgeschäftsführer der Hessischen Schülervertretung

    1994–1998
    Persönlicher Mitarbeiter des Vorsitzenden der SPD Fraktion im Hessischen Landtag, Staatsminister a.D., Armin Clauss

    1998
    Verleihung des akademischen Diplomgrades im Fach Politologie

    1998-1999
    Mitarbeiter der SPD Fraktion im Hessischen Landtag, zuständig für allgemeine externe Kontakt, Event-Management und interne Koordination

    1999-2013
    Referent der SPD Fraktion im Hessischen Landtag, zuständig für die Bereiche Schule und Kultur, Wissenschaft und Kunst

    seit 2013
    Mitglied des Deutschen Bundestages und dort Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien sowie Sprecher für Kultur und Medien der SPD-Bundestagsfraktion

      Funktionen in der Bundestagsfraktion (21. Legislaturperiode)

      Mitgliedschaft in Bundestagsgremien (21. Legislaturperiode)

      • Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend - Mitglied vom 21.05.2025 bis 07.09.2026
      • Ausschuss für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung - stellv. Mitglied seit 21.05.2025
      • Ausschuss für Kultur und Medien - Mitglied seit 21.05.2025
      • Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung - Mitglied seit 09.06.2026
      • Beirat der Kulturakademie Tarabya in Instanbul - Mitglied seit 07.07.2025
      • Kunstbeirat - stellv. Mitglied seit 04.06.2025
      • Parlamentariergruppe südliches Afrika - Stellv. Vorsitzender seit 15.09.2025
      • UA Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik - stellv. Mitglied seit 16.10.2025
      • Vertrauensgremium gemäß § 10 a Abs. 2 BHO - Mitglied seit 27.06.2025
      • Verwaltungsrat der Filmförderungsanstalt - Mitglied seit 04.06.2025
      16.10.2026

      Mit der Investitionsverpflichtung stärken wir die deutsche und europäische Filmwirtschaft und schaffen mehr Planungssicherheit für den Produktionsstandort. Die Anhörung hat wichtige Hinweise für die weiteren parlamentarischen Beratungen geliefert, sagt Martin Rabanus. 

      25.09.2026

      Der Bundestag hat gestern in erster Lesung über das Mediendienste-Investitionsverpflichtungs-Gesetz (MedienInvestVG) beraten. Mit dem Gesetzentwurf sollen Streamingdienste sowie Fernseh- und Video-on-Demand-Anbieter künftig verpflichtet werden, einen Teil ihrer Umsätze in europäische und deutsche Produktionen zu investieren. Der Bundestag hat gestern in erster Lesung über das Mediendienste-Investitionsverpflichtungs-Gesetz (MedienInvestVG) beraten. Mit dem Gesetzentwurf sollen Streamingdienste sowie Fernseh- und Video-on-Demand-Anbieter künftig verpflichtet werden, einen Teil ihrer Umsätze in europäische und deutsche Produktionen zu investieren, sagt Martin Rabanus. 

      16.09.2026

      Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss sich weiterentwickeln und effizienter werden. Eine Privatisierung des ZDF, wie sie Kulturstaatsminister Wolfram Weimer vorschlägt, ist dafür jedoch der falsche Weg. Entscheidend ist jetzt, die von den Ländern vereinbarten Reformen konsequent umzusetzen und das duale Mediensystem insgesamt zu stärken, sagt Martin Rabanus.

      16.09.2026

      Der Bund unterstreicht sein Engagement für die Kultur in Berlin. Der neue Hauptstadtfinanzierungsvertrag stärkt die gemeinsame Verantwortung von Bund und Land für die Kultur in Berlin. Für uns ist entscheidend, dass durch die vereinbarten Aufwüchse bestehende Berliner Kultureinrichtungen, Förderprogramme oder Projekte nicht auf der Strecke bleiben, sagt Martin Rabanus. 

      03.09.2026

      Die Ausladung der Band Alphaville vom Glücksgefühle-Festival ist ein bedenkliches Signal. Wer Künstler:innen faktisch dafür sanktioniert, dass sie sich für Demokratie, Toleranz und gegen Rechtsextremismus einsetzen, verkennt die Bedeutung von Kunst- und Meinungsfreiheit für unsere offene Gesellschaft, sagt Martin Rabanus. 

      31.07.2026

      Das Urteil des Landgerichts München I im Verfahren Gema gegen Suno ist ein wichtiges Signal. Gerade der Musikbereich zeigt, wie dringend wir klare Regeln brauchen, sagen Martin Rabanus und Helge Lindh. 

      17.07.2026

      Mehr Zusammenarbeit und vor allem mehr Vielfalt: Die 12. Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen schafft völlig neue Möglichkeiten für Medienanbieter, ohne dabei die redaktionelle Unabhängigkeit zu gefährden, sagen Martin Rabanus und Mahmut Özdemir. 

      24.06.2026

      Heute hat das Bundeskabinett den Achten Bericht zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) beschlossen. Für die SPD-Bundestagsfraktion ist klar: Dieser Bericht zeigt, dass nachhaltige Bildung ein Schlüssel für sozialen Zusammenhalt, wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit und erfolgreichen Klimaschutz ist.

      27.05.2026

      Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt, dass die Bundesregierung am heutigen Mittwoch den Entwurf für ein Medieninvestitionsverpflichtungsgesetz auf den Weg gebracht hat. Der Entwurf setzt endlich dort an, wo sich der Markt in den letzten Jahren hinbewegt hat: Bei Streamingdiensten, die in Deutschland große Reichweiten und Einnahmen erzielen, aber bislang nicht in angemessenem Umfang in europäische und besonders in deutsche Produktionen investieren. Das soll sich jetzt ändern, sagen Wiebke Esdar und Martin Rabanus.

      26.05.2026

      Die Künstlersozialkasse wird 45 Jahre alt. Der Deutsche Bundestag beschloss das Künstlersozialversicherungsgesetz am 26. Mai 1981. Seit ihrer Einführung sichert sie selbstständige Künstler:innen und Publizist:innen in der Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung ab. Für die SPD-Bundestagsfraktion steht fest: Dieses bewährte Modell trägt und wir entwickeln es weiter, damit es zu den Arbeitsrealitäten von heute passt, sagt Martin Rabanus.

      Kontakt

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        Tel: 030 / 227 77104
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