SPD Bundestagsfraktion

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05.08.2013 | Nr. 887

Teilhabebericht der Bundesregierung enttäuscht

Von einem Bericht alleine ändert sich die Situation nicht. Abgesehen davon, dass der Teilhabebericht der Bundesregierung eigentlich zu spät kommt, ist auch inhaltlich wenig zu finden. Diesen Bericht hätte man schon vor Jahren so schreiben können, hätte man den betroffenen Menschen mit Behinderung zugehört, erklären Anette Kramme und Silvia Schmidt.

26.07.2013 | Nr. 872

SPD begrüßt die Aufdeckung von Werkvertrags-Missbrauch durch das LAG Hamm

Das Urteil des LAG Hamm benennt klar, dass ein zwischen zwei Unternehmen abgeschlossener Werkvertrag nur vorgeschoben war und weist damit in die richtige Richtung. Der Vertrag hatte schlicht zum Ziel, den Arbeitnehmer schlechter bezahlen zu können. Das ist Missbrauch. Es ist daher dringend nötig, gesetzliche Regelungen zu schaffen, die die Aufdeckung von Werkvertrags-Missbrauchs erleichtern. Wir fordern, die Kriterien für die Abgrenzung zwischen Werkvertrag und Leiharbeit deutlicher zu konturieren, erklärt Anette Kramme.

20.08.201318:00 bis
20:00 Uhr

Gute Arbeit –

Kolping-Hotel, Moritz-Fischer-Str. 3, 97421 Schweinfurt Mit: Frank Hofmann (Volkach), Anette Kramme
06.06.2013

Gute Arbeit braucht eine neue Regierung

Vier Jahre Schwarz-Gelb waren vier verlorene Jahre für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Das war der Tenor bei der Betriebs- und Personalrätekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion.

15.05.2013 | Nr. 592

Wahlkampftricks beim Mindestlohn

Die angebliche Offenheit für Mindestlöhne bei der Union ist nichts anderes als Wahlkampfgerede. Das hat sich heute einmal mehr zweifelsfrei im Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages erwiesen. Dort stand heute der Bundesratsbeschluss zum Mindestlohn auf der Tagesordnung. Statt abzustimmen, haben die Regierungsfraktionen den Beschluss gegen den Rest des Ausschusses von der Tagesordnung genommen. Die Union will in Wirklichkeit gar keine Mindestlöhne in Deutschland, erklärt Anette Kramme.

14.05.2013 | Nr. 582

SPD will betriebliche Mitbestimmung modernisieren

Die SPD will die betriebliche Mitbestimmung fit machen für das 21. Jahrhundert. Die Arbeitswelt hat sich verändert, die Mitbestimmungsrechte hinken dieser Entwicklung aber hinterher. Anette Kramme erläutert den Antrag der SPD-Bundestagsfraktion „Moderne Mitbestimmung für das 21. Jahrhundert“.

14.05.2013 | Nr. 585

SPD kämpft für gesunde Arbeit

Psychische Belastungen in der Arbeitswelt nehmen zu. Durch Arbeitsverdichtung und dauernde Erreichbarkeit führlen sich viele Menschen zunehmend gestresst. Im Umgang mit diesem Stress gibt es aber noch viel Unsicherheit. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert deshalb in dem Antrag „Arbeitsfähigkeit von Beschäftigten erhalten – Psychische Belastungen in der Arbeitswelt reduzieren“ klare Regeln dazu, was Arbeitgeber und Arbeitnehmer gegen diese Belastungen tun können. Unter anderem bedarf es einer Anti-Stress-Verordnung im Arbeitsschutzgesetz, erklären Anette Kramme und Josip Juratovic.

05.06.201311:00 bis
15:45 Uhr

Deutschland 2020 – Mehr Mut zum Gestalten

Reichstagsgebäude, Eingang West (über Vorkontrollstelle West), Platz der Republik 1, 10117 Berlin Mit: Anette Kramme, Dr. Frank-Walter Steinmeier, Klaus Barthel

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z.B. 19.02.2020
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