SPD Bundestagsfraktion

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27.06.201212:30 bis
15:50 Uhr

Nachfragemacht im Lebensmitteleinzelhandel

Reichstagsgebäude, Eingang West (über Vorkontrollstelle West), Platz der Republik, 11011 Berlin Mit: Ulrich Kelber, Elvira Drobinski-Weiß, Klaus Barthel, Josip Juratovic
22.03.2012 | Nr. 330

Für gute Verbraucherpolitik sorgen

Die Bundesregierung ist ohne verbraucherpolitisches Konzept. Auf Fra­gen zu Grundlagen, Leitbildern und Instrumenten ihrer Politik hat sie keine Antworten, kritisieren Ulrich Kelber und Elvira Drobinski-Weiß. Wir brauchen eine Neuausrichtung der Verbraucherpolitik. Der stets in­formierte, immer rationale und selbstbestimmte Verbraucher existiert in der Realität nicht. Deshalb wollen wir unsere Politik auf den „realen Ver­braucher“ ausrichten und ihn in seinem Alltag abholen.

26.11.2010 | Nr. 1650

Verbraucherpolitik: Aigner setzt nichts durch

Die Ministerin für Verbraucherschutz kann sich im Kabinett nicht durchsetzen. Ulrich Kelber und Elvira Drobinski-Weiß stellen fest, das Frau Aigner viel ankündigt, wenig umsetzt und dabei auch noch das Gegenteil von dem macht, was sie vorher breit verkündet. Das ist ein Armutszeugnis für die Verbraucherschutzpolitik.

23.03.2010 | Nr. 407

SPD gratuliert zur Gründung des Vereins „Lebensmittel ohne Gentechnik“

Wir begrüßen die Gründung des Vereins „Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V.“.Die große Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher wollen keine Gentechnik auf dem Acker und im Essen. Ein großes und vielfältiges Angebot an „ohne Gentechnik“-Produkten gibt Verbraucherinnen und Verbrauchern endlich mehr Marktmacht und sorgt dafür, dass sie mit ihrem Einkauf dem Anbau von genveränderten Pflanzen eine klare Absage erteilen können, erklären Ulrich Kelber und Elvira Drobinski-Weiß.

18.03.2010 | Nr. 381

Sogar FDP findet Ankündigungsministerin Aigner „zögerlich“

Michael Goldmann (FDP), Vorsitzender des Verbraucherschutzes, wirft Bundesministerin Aigner vor, bei der Verbraucherpolitik zögerlich zu sein. Prompt boykottieren CDU, CSU und die Vertreter des Aigner-Ministeriums ein von Goldmann einberufenes Fachgespräch. Wieder einmal zeigt sich: Die Nichtregierungsorganisation Schwarz-Gelb ist handlungsunfähig. Auf der Strecke bleiben die Verbraucher, erklären Ulrich Kelber und Elvira Drobinski-Weiß.

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