SPD Bundestagsfraktion

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09.09.2015 | Nr. 617

Keine Augenwischerei bei FAO-Waldbericht

Die Weltwalderhebung 2015 der UN-Landwirtschaftsorganisation FAO unterscheidet nicht ausreichend zwischen natürlichem Wald, Plantagen und anderen Wiederaufforstungswäldern. Dies ist problematisch und nicht zielführend, um die tatsächlichen Probleme bei der Waldentwicklung zu erkennen und zu bekämpfen, erklärt Marco Bülow.

12.08.2015 | Nr. 572

Wiederanfahren von japanischen AKW ist ein historischer Fehler

Fast zwei Jahre ist Japan ohne Strom aus seinen knapp 50 Atomreaktoren ausgekommen und hat somit gezeigt, dass das Land nicht von der Nutzung der Atomenergie abhängig ist. Das Wiederanfahren des ersten AKW in Sendai ist deshalb ein historischer Fehler. Auch der Umgang mit gefährlichen AKW in Europa zeigt, dass die Gefahren der Atomenergie nicht ausreichend berücksichtigt werden, erklärt Marco Bülow.

24.04.2015 | Nr. 336

29 Jahre Tschernobyl: gigantische Folgekosten von Atomenergie

Tschernobyl zeigt, die Gefahren für Gesundheit und Umwelt sowie die gigantischen und unkalkulierbaren Kosten der Atomenergie lassen nur einen logischen Schluss zu: Die Nutzung von Atomenergie hat keine Zukunft und muss weltweit beendet werden, erklären Marco Bülow und Hiltrud Lotze.

22.05.201518:00 bis
19:40 Uhr

„(K)ein Recht auf Sterbehilfe?“

Mercure Hotel Dortmund Centrum 44135 Dortmund, Olpe 2, 44135 Dortmund Mit: Sabine Poschmann, Marco Bülow, Ulla Schmidt (Aachen)
10.03.2015 | Nr. 165

4 Jahre Fukushima – kein Ende der Katastrophe in Sicht

Vier Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima sind die Folgen immer noch gegenwärtig. Die Böden und das Meer sind radioaktiv belastet, bei Kindern tritt vermehrt Schilddrüsenkrebs auf, erklärt Marco Bülow.

02.10.2014 | Nr. 600

Keine Subventionen für britisches AKW

Nach aktuellen Medienberichten will die noch amtierende EU-Kommission in Kürze den Subventionen für das neu zu bauende britische AKW Hinkley Point C zustimmen. Der Energieversorger Électricité de France (EDF) hatte den Zuschlag für zwei rund 19 Milliarden Euro teure Reaktorblöcke erhalten und soll eine staatlich garantierte feste Vergütung von 10,9 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Atomstrom über 35 Jahre plus Inflationsausgleich bekommen. Die SPD-Bundestagsfraktion lehnt diese milliardenteure Förderung der Atomenergie ab, sagt Marco Bülow.

24.09.2014 | Nr. 575

Rettung der tropischen Regenwälder hat Priorität

Mit der „New York Declaration on Forests“ auf dem UN-Sondergipfel zum Klimaschutz verpflichtet sich die Staatengemeinschaft zu einem Stopp der Entwaldung bis 2030 sowie zum Aufbau entwaldungsfreier Lieferketten. Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt diese Erklärung, erklären Petra Crone und Marco Bülow.

12.09.2014 | Nr. 548

Tropenwälder effektiv schützen

Zum Internationalen Tag des Tropenwaldes am 14. September fordert die SPD-Bundestagsfraktion weitere Anstrengungen, um die wenigen der Welt verbliebenen Tropenwälder zu schützen. Zwar gibt es internationale Abkommen zum Tropenholzhandel und ein anspruchsvolles Zertifizierungssystem, dennoch schreitet die Abholzung der Tropenwälder weltweit voran. Mit der Aufstockung des Green Climate Fund und bilateralen Forstprojekten werden erste wichtige Maßnahmen ergriffen, um den fortschreitenden Waldverlust einzudämmen, erklären Petra Crone und Marco Bülow.

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