SPD Bundestagsfraktion

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19.03.2013 | Nr. 371

SPD: Schnelles Handeln gegen psychische Belastungen am Arbeitsplatz

Anette Kramme und Josip Juratovic fordern, endlich substanziell gegen übermäßigen Stress in der Arbeitswelt vorzugehen. Es reicht nicht aus, dass Arbeitsministerin von der Leyen nur Betroffenheit heuchelt. Damit ist keinem Betroffenen geholfen. Die SPD-Bundestagsfraktion hat einen klaren Fahrplan, um dem Stress am Arbeitsplatz entgegenzuwirken.

21.02.2013 | Nr. 197

Neues Seearbeitsgesetz verschlechtert Arbeitsbedingungen von Seeleuten

Es ist erfreulich, dass das Seearbeitsübereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) aus dem Jahr 2006 nun endlich auch in Deutschland mit dem neuen Seearbeitsgesetz umgesetzt wird. Jedoch gilt leider nicht immer der Satz: „Was lange währt, wird endlich gut.“ Denn der Gesetzentwurf der Bundesregierung beinhaltet klare Fehlentscheidungen, die zu Lasten der Seeleute gehen und deren Arbeitsbedingungen verschlechtern, erklärt Josip Juratovic.

21.02.2013

Schwarz-gelbes Seearbeitsgesetz nicht ausreichend

So sehr die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt, dass das Seearbeitsübereinkommen endlich umgesetzt wird, so sehr bedauern wir, dass Union und FDP mit dem Gesetz nicht ausreichend für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen auf See eintreten.

21.02.2013

Werkverträge: Sicherheit durch Gesetze statt Mitgefühl und Appelle

Die Bundesregierung sagt immer: „Uns ist nicht bekannt, wie viele Werkverträge es in Deutschland gibt. Deswegen können wir nicht handeln.“ Diese Aussage ist zutiefst zynisch. Ich sehe mich als einen Politiker, der nicht danach reagiert, wie die statistischen Daten aussehen, sondern der danach handelt, wie es den Menschen in unserem Land tatsächlich geht. Wir dürfen doch nicht die Augen verschließen, wenn wir von Schicksalen und Bedingungen in unserer Arbeitswelt hören, die nicht menschenwürdig sind. Da ist es doch egal, ob es um 100.000 oder „nur“ 1.000 Menschen geht – da ist jedes Schicksal eines zu viel.

01.02.2013

EU-Beitritt Kroatiens zum Erfolg führen

Der EU-Beitritt Kroatiens zum 1. Juli 2013 ist gut für die EU und gut für Kroatien. Wichtig ist, dass der EU-Erweiterungsprozess weitergeht. Auch die anderen Staaten auf dem Westbalkan brauchen eine europäische Perspektive. Denn durch die EU-Integration haben sich die kroatische Gesellschaft und der kroatische Staat modernisiert auf den Weg in die europäische Wertegemeinschaft gemacht. Diese Entwicklung müssen wir auch in den anderen Staaten fördern.

29.11.2012 | Nr. 1346

Schutzlücke beim Arbeitsschutz schließen

Bisher ist alles mögliche im Arbeitsschutz per Verordnung geregelt – im Bereich psychische Belastungen fehlt jedoch eine Verordnung. Wir müssen diese Schutzlücke schließen und eine Anti-Stress-Verordnung schaffen. Anette Kramme und Josip Juratovic begrüßen eine entsprechende Initiative der Arbeits- und Sozialministerkonferenz und fordern das Bundesministerium für Arbeit und Soziales auf, zügig eine solche Verordnung zu erlassen.

29.11.2012

Missbrauch von Hausangestellten verhindern

Die Internationale Arbeitsorganisation hat 2011 ein Übereinkommen beschlossen, das weltweit die Rechte von Hausangestellten besser schützen soll. Die Bundesregierung verzögert jedoch die Ratifizierung! Auch in Deutschland existiert Missbrauch von Hausangestellten, unter anderem in Diplomatenhaushalten. Hier müssen wir handeln!

07.11.2012 | Nr. 1207

Arbeitsbedingungen von Hausangestellten verbessern

m Juni 2011 hat die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) ein Übereinkommen für die Rechte von Hausangestellten verabschiedet. Die Ratifizierung in Deutschland steht noch aus. Grüne und SPD setzen sich in einem von ihren Fraktionen beschlossenen Antrag dafür ein, dass dieses internationale Übereinkommen endlich auch in Deutschland Gültigkeit erlangt. Wir fordern die Bundesregierung auf, hier rasch zu handeln, um die Arbeitsbedingungen von fast vier Millionen Hausangestellten in Deutschland endlich zu verbessern, erklärt Josip Juratovic.

25.10.2012 | Nr. 1140

Neue Chancen für Menschen mit Migrationshintergrund auf dem Arbeitsmarkt

Die SPD setzt sich dafür ein, dass alle Menschen eine faire Chance auf dem Arbeitsmarkt bekommen. Die Praxis zeigt jedoch: Menschen mit ausländischem Namen haben bei Bewerbungen weniger Chancen. Wir müssen die Chancen für Menschen mit Migrationshintergrund am Arbeitsmarkt verbessern. Unter der schwarz-gelben Bundesregierung herrscht hier trotz der seit Jahren bekannten Probleme Stillstand. Anette Kramme und Josip Juratovic erläutern detaillierte Forderungen zur besseren Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in den Arbeitsmarkt.

25.10.2012

Psychische Belastungen in der Arbeitswelt verhindern!

Wir brauchen neue Regelungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz, um auf die steigenden psychischen Belastungen zu reagieren. Im Arbeitsschutz ist alles Mögliche detailliert geregelt; ich denke zum Beispiel an die Biostoffverordnung. Eine Verordnung im Bereich der psychischen Belastungen fehlt jedoch. Wir brauchen dringend eine Anti-Stress-Verordnung, um diese Regelungslücke zu schließen.

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z.B. 10.07.2020
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