SPD Bundestagsfraktion

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06.09.201509:00 bis
19:00 Uhr

Tag der Ein- und Ausblicke im Deutschen Bundestag

Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin Mit: Dr. Dorothee Schlegel, Dr. Ute Finckh-Krämer, Carsten Träger, Dr. h.c. Edelgard Bulmahn, Susanne Mittag, Ingrid Arndt-Brauer, Kerstin Griese, Dr. Matthias Miersch, Susann Rüthrich, Arno Klare, Petra Ernstberger, Sönke Rix, Bernhard Daldrup, Lothar Binding (Heidelberg), Petra Crone, Ursula Schulte, Saskia Esken, Ulrike Bahr, Norbert Spinrath, Ulrich Hampel, Heinz-Joachim Barchmann, Andreas Schwarz, Bernd Westphal, Christina Kampmann, Klaus Mindrup, Gülistan Yüksel, Udo Schiefner, Dr. Jens Zimmermann, Marina Kermer, Helga Kühn-Mengel, Bettina Müller, Michaela Engelmeier, Dr. med. vet. Karin Thissen
10.06.2015 | Nr. 425

Zivile Fachkräfte in Friedensmissionen angemessen würdigen

Anlässlich des heutigen „Tag des Peacekeepers“, unterstreicht die SPD-Bundestagsfraktion die Bedeutung ziviler Expertinnen und Experten in Friedeinseinsätzen weltweit, erklären Edelgard Bulmahn und Ute Finckh-Krämer.

26.05.201519:30 bis
21:30 Uhr

TTIP und CETA:

Rathaus Steglitz, Schloßstraße 37, 12163 Berlin Mit: Dr. Ute Finckh-Krämer, Cansel Kiziltepe
01.05.2015 | Nr. 343

Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit: Pressefreiheit gilt für alle Medien

Print-, Radio- und TV-Journalisten werden in vielen Ländern zu Unrecht verfolgt und in ihrer Arbeit eingeschränkt. Mit zunehmender Bedeutung von Online-Medien wächst auch die Bedrohung und Verfolgung von Online-Publizisten. Die SPD-Bundestagsfraktion betont die Bedeutung der Pressefreiheit auch für die konstruktive Konfliktbearbeitung, erklären Gabriela Heinrich und Ute Finckh-Krämer.

28.04.2015 | Nr. 338

Frauenrechte und Teilhabe an Friedensprozessen stärken

Heute, am 28. April 2015 begeht die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit (WILPF) ihr 100-jähriges Jubiläum. Die WILPF gründete sich mitten im Ersten Weltkrieg, um sich gegen jegliche Form von Gewalt und Krieg zu engagieren. Heute ist dieses Anliegen aktueller denn je. Die Umsetzung der UN-Resolution 1325 ist ein wichtiger Schritt zur Erreichung dieses ambitionierten Ziels, erklären Ute Finckh-Krämer und Gabriela Heinrich.

14.04.2015 | Nr. 298

Rüstungstrends zeigen: Stärkung der Zivilen Krisenprävention bleibt notwendig

Das schwedische Friedensforschungsinstitut SIPRI liefert mit seiner jährlichen Veröffentlichung über die weltweiten Militärausgaben wichtige Daten für die Friedenspolitik. Die Ergebnisse der Arbeit von SIPRI zeigen den Zusammenhang zwischen mangelhafter Konfliktbearbeitung und Rüstungsausgaben auf: Wer vorrangig auf Militär als Mittel der Konfliktbearbeitung setzt, gerät leicht in ein Wettrüsten mit anderen Ländern und setzt auch bei Konflikten im eigenen Land im Zweifelsfall auf Gewalt. Dies führt in vielen Regionen der Welt zur Steigerung von Rüstungsausgaben, erklärt Ute Finckh-Krämer.

26.03.2015 | Nr. 221

Neue Impulse für Abrüstung und Rüstungskontrolle erforderlich

Der Deutsche Bundestag beschloss vor fünf Jahren, am 26. März 2010, einen gemeinsamen Antrag zur nuklearen Abrüstung. Dieser Beschluss im Vorfeld der Überprüfungskonferenz 2010 war ein Meilenstein der parlamentarischen Arbeit, erklärt Ute Finckh-Krämer.

06.02.2015

Zivile Krisenprävention intensivieren

Zivile Krisenprävention ist zu einem Kennzeichen deutscher Außen- und Friedenspolitik geworden. Der vierte Bericht der Bundesregierung zum Aktionsplan zieht eine Bilanz der letzten vier Jahre und stellt aktuelle Schwerpunkte vor.

24.12.2014 | Nr. 856

Gute Nachricht zum Jahresende: Internationaler Waffenhandelsvertrag tritt in Kraft

Am heutigen Tag tritt mit dem Internationalen Vertrag über den Waffenhandel (Arms Trade Treaty – ATT) erstmals ein rechtlich verbindliches Vertragswerk für den Handel mit Waffen in Kraft. Das Ziel ist die Eindämmung des illegalen Waffenhandels. Außenminister Frank-Walter Steinmeier und die Bundesregierung haben die Verhandlungen für den Vertrag von Anfang an tatkräftig unterstützt. Die sozialdemokratische Bundestagsfraktion wird sich auch weiterhin für die schrittweise Fortentwicklung des Vertrages einsetzen, erklären Ute Finckh-Krämer und Wolfgang Hellmich.

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