SPD Bundestagsfraktion

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11.02.2020 | Nr. 37

Cannabis: Neue Wege gehen

Die SPD-Bundestagsfraktion hat heute eine Abkehr von der bisherigen Cannabis-Verbotspolitik in Deutschland beschlossen. In einem Positionspapier fordert die SPD-Bundestagsfraktion, dass künftig der Besitz kleiner Mengen Cannabis zum Eigengebrauch nicht mehr strafrechtlich verfolgt, sondern nur noch als Ordnungswidrigkeit behandelt werden soll. Damit wird letztlich auch der Konsum entkriminalisiert. Zudem sollen Modellprojekte ermöglicht werden, in denen die legale und regulierte Abgabe von Cannabis an Konsumentinnen und Konsumenten erprobt werden soll, erklären Bärbel Bas, Sabine Dittmar, Martina Stamm-Fibich und Dirk Heidenblut.
15.01.2020

Tarifbindung für Beschäftigte in Abgeordnetenbüros

Seit 1991 gibt es die Tarifgemeinschaft der Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Das Ziel: Tariflöhne auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Rund 80 Prozent der SPD-Abgeordneten sind Mitglied der Tarifgemeinschaft.
17.01.202019:00 bis
20:30 Uhr

Stromnetze

Karl-Bröger-Zentrum, Karl-Bröger-Str. 9, 90459 Nürnberg Mit: Gabriela Heinrich, Martina Stamm-Fibich
28.08.201910:00 bis
12:00 Uhr

Gekommen, um zu hören!

Fußgängerzone (Nürnberger Str./Ecke Güterhallenstr.), , 91052 Erlangen Mit: Martina Stamm-Fibich
25.07.201919:30 bis
21:00 Uhr

„Chance Klimaschutz“

Meistersaal, Haus des Handwerks, Friedrich-List-Str. 1, 91054 Erlangen Mit: Martina Stamm-Fibich, Dr. Matthias Miersch
10.03.201909:30 bis
11:00 Uhr

100 Jahre Frauenwahlrecht

E-Werk, Kellerbühne, Fuchsenwiese 1, 91054 Erlangen Mit: Martina Stamm-Fibich, Gabriela Heinrich
29.10.201818:30 bis
20:00 Uhr

Gesundheit und Pflege 4.0

Mehrgenerationenhaus Nordhorn, Schulstraße 19, 48527 Nordhorn Mit: Dr. Daniela De Ridder, Martina Stamm-Fibich
28.08.2018 | Nr. 285

Kinder- und Jugendgesundheit: Wir müssen deutlich mehr für Chancengleichheit tun

Mit ihrem heute vorgestellten Kinder- und Jugendreport 2018 legt die DAK-Gesundheit den Finger in die Wunde: Sie belegt aktuell anhand konkreter Abrechnungsdaten von rund 600.000 im Jahr 2016 bei der DAK-Gesundheit versicherten Kindern und Jugendlichen sowie 430.000 Eltern den Zusammenhang zwischen Armut, Bildung und Gesundheit. Kinder von Eltern ohne Bildungsabschluss haben danach ein deutlich höheres Risiko für eine chronische Erkrankung. Bei Adipositas liegt dieses Risiko sogar bei 247 Prozent, sagen Sabine Dittmar, Martina Stamm-Fibich und Ursula Schulte. 

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z.B. 03.04.2020
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