Reden
„Öffentliches Geld für öffentliche Leistungen statt öffentliches Geld für geförderte Fläche“, ist aus meiner Sicht der richtige Ansatz.
In meiner Rede zum Bundeshaushalt 2019 zum Einzelplan 10 (Ernähung und Landwirtschaft) bekräftige ich die Forderung, dass der ländliche Raum gefördert werden muss. Dafür braucht es drei Dinge: erstens die Förderung von Infrastruktur im ländlichen Raum, zweitens die Förderung von Wertschöpfung im ländlichen Raum statt nur Rohstoffproduktion und drittens die Förderung von Bildungseinrichtungen in den ländlichen Räumen.Wir wollen alles in die Hand nehmen, um eine vernünftige Strategie zur Entwicklung der ländlichen Räume bereitzustellen
Bei der Entwicklung der ländlichen Räume geht es nicht nur um das Projekt „Schöner Wohnen auf dem Land“, sondern vor allen Dingen um schöner und besser Wirtschaften auf dem Land.Warum wollen eigentlich alle die ländlichen Räume fördern, und warum merken wir das im ländlichen Raum nicht?
Zur Förderung des Ländlichen Raums gehört unter anderem eine Förderung der Infrastruktur, des öffentlicher Personennahverkehr, der Breitbandausstattung und natürlich auch die Förderung der Gesundheitspolitik.Der Bund wird sich auch weiterhin für eine leistungsfähige Forschung im Gartenbau einsetzen und die Branche aktiv beim Klimaschutz unterstützen.
In meiner Rede zum Antrag "Gartenbau sowie Garten- und Landschaftsbau als innovativen Wirtschaftszweig stärken und zukunftsfest machen" mache ich deutlich, dass der Bund sich auch weiterhin für eine leistungsfähige Forschung im Gartenbau einsetzen und die Branche aktuv beim Klimaschutz unterstützen wird.Eine verstärkte ländliche Wertschöpfung schafft Arbeitsplatze
In meiner Rede zum Einzelplan 10 Ernährung und Landwirtschaft im Entwurf zum Bundeshaushaltsplan 2017 habe ich nochmals deutlich gemacht, dass verstärkter Mitteleinsatz auf allen Ebenen für die ländlichen Räume erforderlich ist.Statt uns über Landwirtschaft 4.0 zu unterhalten sollten wird uns zunächst einmal Gedanken über Landwirtschaft 2.0 und 3.0 machen
In meiner Rede zur Änderung des Agrarmarktstrukturgesetzes habe ich mich dafür ausgesprochen dass wir uns - statt uns über Landwirtschaft 4.0 zu unterhalten - zunächst einmal Gedanken über Landwirtschaft 2.0 und 3.0 machen müssen. Bei 2.0 müssen wir dazu kommen die Verbraucher in die Lage zu versetzen, "wertvollere Milch" kaufen zu können. und bei 3.0 muss darüber nachgedacht werden, Milch nicht nur zu produzieren, sondern auch regional zu verarbeiten.Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft muss reduziert werden
Pünktlich zur Grünen Woche haben wir im Plenum über Agrarpolitik gesprochen. Wir sind uns alle ziemlich einig, dass wir den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln weiter reduzieren müssen. Wir sind da aber auf einem guten Weg.