"Mit Gregor Gysi geht ein Repräsentant der Gründergeneration der Berliner Republik. Sein Geist und Witz wird in den Debatten des Bundestages fehlen. Der Verzicht ist das Eingeständnis, dass sein großes Ziel, die Linke auf Bundesebene zur Regierungsfähigkeit zu führen gescheitert ist. Mit Sahra Wagenknecht ist die Linke auf die Opposition festgelegt und Rot-Rot-Grün unrealistischer als jemals zuvor. Wenn ein Gregor Gysi es nicht geschafft hat, der Linken Regierungsfähigkeit und Regierungswillen zu vermitteln, schafft das auch niemand anders mehr."